# taz.de -- Einnahmen im Dezember 2017: Hoch im Dezember
> Die Einnahmen steigen, die Community wächst – wir freuen uns über ein
> tolles Ergebnis zum Jahresende!
Die Einnahmen steigen, die Community wächst – wir freuen uns über ein
tolles Ergebnis zum Jahresende!
Im Dezember legen die Einnahmen von taz.zahl ich deutlich zu und steigen
von 67.550,31 Euro im November auf 73.181,41 Euro – ein Plus von 5.631
Euro! Wir freuen uns riesig – und möchten uns bei allen Untersützer*innen
bedanken. Außerdem begrüßen wir unsere 228 neuen Freizahler*innen, die sich
im letzten Monat für einen [1][regelmäßigen] Beitrag angemeldet haben!
## Noch nicht am Ziel
Bevor sich nun jemand zurücklehnt und denkt, dass sich die
Finanzierungsfrage für Onlinejournalismus mit unseren ständigen
Erfolgsmeldungen erledigt hat, schieben wir diesem Jubeltext eine kleine
Erklärung hinterher: Die Einnahmen, die wir direkt über taz.de erzielen,
decken inzwischen zwar die Ausgaben, die taz.de verursacht, sind aber weit
davon entfernt, die Löhne der Journalist*innen begleichen zu können.
Die Gehälter werden zum allergrößten Teil durch die Einnahmen der
Print-Abonnements gezahlt. Die Leser*innenschaft der taz verteilt sich auf
verschiedene Produkte, wird [2][diverser und digitaler]. Um zukunftsfähig
zu bleiben, sollten das auch die Quellen werden, aus denen die
Journalist*innen bezahlt werden.
## Der Dezember in Zahlen
Der Dezember ist auch wie in den Jahren zuvor der stärkste Monat. Auch in
den Jahren 2015 und 2016 waren die Einnahmen im Dezember am höchsten (was
sich an den verschiedenfarbigen Balken in der Tabelle ablesen lässt). Da
die Einnahmen insgesamt von Jahr zu Jahr zunehmen, ist der Dezember 2017
der umsatzstärkste Monat überhaupt in der Geschichte von taz.zahl ich. So
wird der [3][Rückgang im November ]mehr als kompensiert.
Der Großteil entfällt wie immer auf die regelmäßigen Zahlungen (65.747,74
Euro), die im Vergleich zum November um knapp 3.900 Euro steigen. Auch die
[4][spontanen] Beiträge wachsen – von 5.694,24 Euro auf 7.418,97 Euro.
Diese Einnahmen verteilen sich auf Direktüberweisungen, Lastschriften,
Paypal, flattr, Kreditkarten- und Handyzahlungen (siehe Tabelle), wobei vor
allem Kreditkartenzahlungen und die Direktüberweisungen zulegen. Die
flattr-Einnahmen sind auch im zweiten Monat nach der [5][Änderungen bei
flattr] im Keller.
## tzi-Community
228 Menschen haben sich Dezember dazu entschlossen, den Journalismus der
taz im Netz mit einem Beitrag zu unterstützen, parallel dazu sind 95
Beiträge ausgelaufen oder gekündigt worden, die Zahl der Förderungen steigt
damit netto um 133. Derzeit liegt die Zahl der Unterstützer*innen bei
11.303! Das ist großartig und stimmt uns hoffnungsvoll für die Zukunft und
das kommende Jahr: Denn auch in 2018 suchen wir wieder möglichst viele
Menschen, die uns auf unserem Weg unterstützen und den unabhängigen
Journalismus der taz mit einem Beitrag fördern – seien es 5,- Euro im Monat
oder 10 Euro im Halbjahr, jeder Beitrag beweist uns, dass unser Modell der
Freiwilligkeit funktionieren kann. Und wir auf einem guten Weg der
Digitalisierung der Einnahmen sind.
Gemeinsam mit unserer Community halten wir an der Idee fest, dass taz.de
auch in Zukunft frei zugänglich bleibt. Wenn auch Sie Teil dieser Idee
werden wollen, dann machen Sie mit. [6][Werden Sie
Pressefreiheitskämpfer*in]! Wir würden uns sehr freuen.Als kleines
Dankeschön gibt es unsere [7][Katze im Sack].
ILIJA MATUSKO für das taz zahl ich-Team
16 Jan 2018
## LINKS
(DIR) [1] /!115932/
(DIR) [2] http://blogs.taz.de/hausblog/2016/04/04/bull-analyse-eine-zukunft-fuer-taz-de/
(DIR) [3] /Einnahmen-im-November-2017/!165657/
(DIR) [4] /!148097/
(DIR) [5] /!5458190/
(DIR) [6] /!115932/
(DIR) [7] /uploads/images/684x342/Katze_03.jpg
## AUTOREN
(DIR) Ilija Matusko
## ARTIKEL ZUM THEMA