# taz.de -- Betr.: "The Wall"
       
       Schon während der Aufnahmen zum Album „The Wall“ planten Pink Floyd einen
       Film zur Musik. Doch erst 1982 fand sich mit Alan Parker ein Regisseur, der
       willens und fähig war, den musikalischen Bombast Bild werden zu lassen. Er
       platzierte Bob Geldof statt Roger Waters in der Hauptrolle, schmiss die
       Liveaufnahmen raus und collagierte Gerald Scarfes Animationen kongenial mit
       den Realfilmsequenzen. Zu sehen ist das Werk heute, 20.45 Uhr, im
       Open-Air-Kino Spandau.
       
       19 Aug 2009
       
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