# taz.de -- Ausgabe vom 22./23. Februar 2014: Kampf der Über-Eltern
       
       > Eine junge Mutter will die Brennpunktschule ihrer Tochter in
       > Berlin-Neukölln retten. Ein türkischstämmiger Vater versucht das schon
       > länger. Beide möchten nur das Beste für ihre Kinder. Doch wer darf
       > bestimmen, was das ist?
       
       Bildung: Als ihre Tochter nicht auf die gute Schule im Bezirk darf, macht
       Susann Worschech ein großes Ding daraus. Zusammen mit anderen Akademikern
       meldet sie ihre Kinder an der Brennpunktschule an. Sie reden mit Politikern
       und dem Fernsehen - aber nicht mit den Migranteneltern. Die sehen das als
       Herabwürdigung. 
       
       Pädophilie: Peer Briken therapiert Menschen, die eine sexuelle Vorliebe für
       Kinder haben. Er spricht über den Fall Sebastian Edathy, den Handel mit
       Nacktbildern und was passiert, wenn keine Behandlung mehr hilft. 
       
       Wohnen: Wie könnte das gute und umweltfreundliche Leben in der Stadt
       aussehen? Die Schweizer machen es vor, mit dem Bauprojekt Kalkbreite in
       Zürich. Jeder hat dort ein ein Zimmer, aber alle Bewohner nutzen möglichst
       viele Räume und Technik gemeinsam. 
       
       Revolution: Der Westen der Ukraine kämpft besonders beharrlich gegen
       Präsident Viktor Janukowitsch und die Machthaber in Kiew. Warum ist das so? 
       
       Zeitreise: Ein Höllentrip durch die eigene Familiengeschichte und die
       Geschichte der amerikanischen Linken - das ist der neue Roman "Der Garten
       der Dissidenten" des US-Autors Jonathan Lethem. Eine Begegnung in Berlin 
       
       Mit Kolumnen von Peter Unfried, Kai Schächtele, Andreas Fanizadeh, Waltraud
       Schwab und Christel Burghoff
       
       20 Feb 2014
       
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