# taz.de -- Bull-Analyse
(DIR) Die Bull-Analyse: Auf dem richtigen Weg
Die Nutzungsgewohnheiten der taz-Lesenden ändern sich wie überall in der
Branche. Die taz bleibt gefragt.
(DIR) Die Bull-Analyse: Publizistisch und politisch relevant
Schlaglicht auf eine sehr erfreuliche Entwicklung von taz.de: Immer mehr
Menschen nutzen die taz im Netz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Unsere taz ist den Preis wert
Die Auflagen der gedruckten Tageszeitungen sinken. Was bedeutet das für uns
- insbesondere logistisch?
(DIR) Die Bull-Analyse: Corona stopft das Sommerloch
Diesen Sommer beauftragen uns viel weniger Lesende mit der Pausierung ihres
Abos, Corona sei dank.
(DIR) Die Bull-Analyse: Mit der taz durch die Krise
Krisen sind aus wirtschaftlicher Sicht nicht schlecht für die taz.
Unabhängige Berichterstattung ist gefragt.
(DIR) Die Bull-Analyse: Vielfalt als Schlüssel zum Erfolg
Je diverser das Geschäftsmodell der taz wurde, desto erfolgsversprechender.
Besonders bei den Abos.
(DIR) Die Bull-Analyse: Fantastische Solidarität
Seit 27 Jahren zahlen taz-Abonnent:innen freiwillig mehr als nötig, dank
solidarischem Preismodell.
(DIR) Die Bull-Analyse: Lieber taz digital als gar keine taz
Noch kann die gedruckte taz überall im Land zugestellt werden, doch das
wird nicht mehr lange der Fall sein.
(DIR) Die Bull-Analyse: Sie entscheiden über unsere Zukunft
Die Abozahlen zeigen: der Wandel der Medienlandschaft ist unaufhaltsam. Die
taz muss digitaler werden.
(DIR) Die Bull-Analyse: Journalismus im Netz? Läuft.
Am Anzeigenmarkt gelten Visits auf Homepages als Währung. Für die taz ist
das ökonomisch durchaus von Bedeutung.
(DIR) Die Bull-Analyse: Schnell bestellt, mehr taz fürs Geld
Um neue Kunden für die taz zu begeistern, bieten wir verschiedene Testabos
an, die preislich besonders attraktiv sind.
(DIR) Die Bull-Analyse: Was wird aus dem Zeitungsabo?
Unsere gedruckte Zeitung hat immer weniger Nachfrage, digitale Angebote
stoßen dafür auf Interesse.
(DIR) Die Bull-Analyse: Dem Verschwinden entgehen
Die Auflage der gedruckten taz ist so mies wie seit 33 Jahren nicht.
Trotzdem gilt: kein Grund zur Panik.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ein neuer Sommersport
Montags digital, samstags gedruckt: Die Zahl der taz-Kombi-Abos überrascht
selbst notorischste Optimisten.
Läuft 2018 bei der taz alles nach Plan, wird wieder eine „schwarze Null“
als Ergebnis herauskommen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Es kann losgehen
Ob taz-Abo, taz zahl ich, Futurzwei oder LMd – nie haben so viele Menschen
unsere Arbeit ermöglicht.
(DIR) Bull-Analyse: Mit Sorgfalt ans Ziel
Während die Branche kämpft, steht die taz gut da. Der Erfolg der jüngsten
Abokampagne bestätigt das.
(DIR) Die Bull-Analyse: Transformation à la taz
Der Anteil der gedruckten Stücke verringerte sich, zugleich stiegen die
Beiträge für taz.de.
(DIR) Die tzi-Analyse: Wachstum, das Freude macht
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie gut „taz.zahl ich” inzwischen
vorangekommen ist.
(DIR) Bull Analyse: Die Lage nimmt zu!
Wir leben in bewegten Zeiten, weshalb auch die Liste der Projekte der
taz-Redaktion lang und vielfältig ist.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zeitung lesen hilft!
Warum und wie reagiert die taz auf die Veränderung des Medienkonsums?
taz-Geschäftsführer Andreas Bull informiert.
(DIR) Die Bull-Analyse: Intervention ist gefragt
Auch im Jahr 2016 hat sich am Trend sinkender Auflagen im Marktsegment
Tageszeitungen nichts geändert.
(DIR) Die Bull-Analyse: taz für die Hosentasche
Vor zehn Jahren kam das iPhone auf den Markt, revolutionär auch für
Zeitungsverlage.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ausprobieren lohnt sich
Die Auflage der taz sinkt, jedoch nicht so schlimm wie die anderer
Tageszeitungen. Warum?
(DIR) Die Bull-Analyse: Phönix aus der Asche?
Endlich sind taz-Abos wieder gefragt, ist die Zeitungskrise für uns vorbei?
Nein, keinesfalls.
(DIR) Die Bull-Analyse: Produkt wie gedruckt
Das ePaper der taz: preiswerter, schneller und vielfältiger als die taz aus
Papier – und holzfrei.
(DIR) Die Bull-Analyse: Der besondere taz-Moment
Engagement und Kreativität sind wirksame Mittel gegen sinkende
Verkaufszahlen – und gute Themen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zukunft für die taz und taz.de
Was haben Pressefreiheit und Hundesport gemeinsam? Nichts. Und das ist ein
größeres Problem als man auf den ersten Blick annehmen könnte.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ökologische Kernkompetenz
Am 8.März erscheint eine neue Ausgabe von „zeozwei“, dem Ökomagazin aus dem
Hause taz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Der Preis des Lesens
Ab März muss die taz moderat erhöhte Abogebühren für die tägliche gedruckte
Ausgabe und das ePaper berechnen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Raus aus der Nische?
Der Epochenwandel im Zeitungsmarkt geht fast ungebremst weiter – auch für
die taz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Angemessen dynamisch
Inwieweit wurden die journalistischen Produkte der taz-Redaktion 2015
nachgefragt? Eine Betrachtung zum Jahresende.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zwiespältige Erfolge
Besser als der Rest der Branche, aber doch auch kritisch: die Nachfrage
nach taz-Produkten.
(DIR) Die Bull-Analyse: Gewinnbringende Vielfalt
Gibt es eine Konkurrenz der taz-Produkte? Nein! Unsere LeserInnen schätzen
Wahlfreiheit.
(DIR) Die Bull-Analyse: Aufbau taz statt Aufbau Ost
Ob der Aufbau Ost nach 25 Jahren wirklich geglückt ist, bleibt zu
diskutieren. Der Aufbau taz ist gelungen – dank der gelebten Solidarität
der taz LeserInnen
(DIR) taz.de-Analyse: Der Sommer ist verschoben
Entgegen saisonalen Trends steigen die taz.de-Zugriffe. Das könnte noch
besser sein.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ran an die gesenkten Köpfe
Nur die Vielfalt neuartiger Abo-Angebote kann Auflagenverluste abfedern
helfen
(DIR) Die Bull-Analyse: Ein elektronischer Gewinn
Eine gute Gelegenheit für das Testen des ePapers bietet sich zum Beispiel
während urlaubsbedingter Reisen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Nicht legal, aber erfolgreich
36 bewegte Jahre liegen hinter der taz. Dass sie heute noch existiert,
verdankt sie ihren LeserInnen und GenossInnen. Eine Erkundung.
(DIR) Die Bull-Analyse: Die neuen Diener der Datenkraken
Springer, Spiegel, FAZ & Co. werfen sich Google und Facebook an den Hals,
um zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Damit geben sie sich selbst
auf.
(DIR) Die Bull-Analyse: Mehr als bloß Tageszeitung
Neben LE MONDE diplomatique beheimatet die taz unter ihrem Dach ein
weiteres Magazin: zeozwei.
(DIR) Die Bull-Analyse: Verbessern oder sterben
Der taz-Journalismus ist einzigartig. Die Abo-Angebote sind vielfältig. Und
das hat einen Grund.
(DIR) Die Bull-Analyse: Nie war ein Abo wertvoller
Die taz-Abopreise mussten neu kalkuliert werden. Der günstigste Preis im
Solidarpakt aber bleibt.
(DIR) Die Bull-Analyse: Konkurrenz im eigenen Haus?
Die rapiden Auflagenverluste von Tageszeitungen erwischten zuletzt auch die
taz. Doch für uns gibt es Auswege.
(DIR) Die Bull-Analyse: Nieder mit den Monopolen!
Zeitungen zu ihren AbonnentInnen zu bringen, wird immer kostspieliger –
auch für die taz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Vom Test zum Abo
Wenn mehr als 14.000 Menschen die taz testen, wieviele schalten daraufhin
ein Abo?
(DIR) Die Bull-Analyse: Kulturgut am Ende?
Nur ein erneuter Wandel der Lesekultur kann die Zeitungen vor ihrem
Untergang retten.
(DIR) Die Bull-Analyse: Im Teufelskreis
Die stetige Erhöhung der Abo-Preise ist eine fatale Strategie für die
großen Zeitungsverlage.
(DIR) Die Bull-Analyse: Mehr Abos? Mahr Ebos!
Die Wirtschaftlichkeit der taz hängt ganz wesentlich von der Zahl der
Abonnements ab.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zufriedenheit im Südwesten
Die Frage ist immer, ob „es” sich rechnet – so auch bei der kontext-Beilage
der taz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Sommerloch bei den taz-Abos
Thematisch kennt die taz kein Sommerloch – bei den taz-Abos leider schon.
Doch es wird besser.
(DIR) Die Bull-Analyse: Auf dem richtigen Weg
Die Nutzungsgewohnheiten der taz-Lesenden ändern sich wie überall in der
Branche. Die taz bleibt gefragt.
(DIR) Die Bull-Analyse: Publizistisch und politisch relevant
Schlaglicht auf eine sehr erfreuliche Entwicklung von taz.de: Immer mehr
Menschen nutzen die taz im Netz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Unsere taz ist den Preis wert
Die Auflagen der gedruckten Tageszeitungen sinken. Was bedeutet das für uns
- insbesondere logistisch?
(DIR) Die Bull-Analyse: Corona stopft das Sommerloch
Diesen Sommer beauftragen uns viel weniger Lesende mit der Pausierung ihres
Abos, Corona sei dank.
(DIR) Die Bull-Analyse: Mit der taz durch die Krise
Krisen sind aus wirtschaftlicher Sicht nicht schlecht für die taz.
Unabhängige Berichterstattung ist gefragt.
(DIR) Die Bull-Analyse: Vielfalt als Schlüssel zum Erfolg
Je diverser das Geschäftsmodell der taz wurde, desto erfolgsversprechender.
Besonders bei den Abos.
(DIR) Die Bull-Analyse: Fantastische Solidarität
Seit 27 Jahren zahlen taz-Abonnent:innen freiwillig mehr als nötig, dank
solidarischem Preismodell.
(DIR) Die Bull-Analyse: Lieber taz digital als gar keine taz
Noch kann die gedruckte taz überall im Land zugestellt werden, doch das
wird nicht mehr lange der Fall sein.
(DIR) Die Bull-Analyse: Sie entscheiden über unsere Zukunft
Die Abozahlen zeigen: der Wandel der Medienlandschaft ist unaufhaltsam. Die
taz muss digitaler werden.
(DIR) Die Bull-Analyse: Journalismus im Netz? Läuft.
Am Anzeigenmarkt gelten Visits auf Homepages als Währung. Für die taz ist
das ökonomisch durchaus von Bedeutung.
(DIR) Die Bull-Analyse: Schnell bestellt, mehr taz fürs Geld
Um neue Kunden für die taz zu begeistern, bieten wir verschiedene Testabos
an, die preislich besonders attraktiv sind.
(DIR) Die Bull-Analyse: Was wird aus dem Zeitungsabo?
Unsere gedruckte Zeitung hat immer weniger Nachfrage, digitale Angebote
stoßen dafür auf Interesse.
(DIR) Die Bull-Analyse: Dem Verschwinden entgehen
Die Auflage der gedruckten taz ist so mies wie seit 33 Jahren nicht.
Trotzdem gilt: kein Grund zur Panik.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ein neuer Sommersport
Montags digital, samstags gedruckt: Die Zahl der taz-Kombi-Abos überrascht
selbst notorischste Optimisten.
Läuft 2018 bei der taz alles nach Plan, wird wieder eine „schwarze Null“
als Ergebnis herauskommen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Es kann losgehen
Ob taz-Abo, taz zahl ich, Futurzwei oder LMd – nie haben so viele Menschen
unsere Arbeit ermöglicht.
(DIR) Bull-Analyse: Mit Sorgfalt ans Ziel
Während die Branche kämpft, steht die taz gut da. Der Erfolg der jüngsten
Abokampagne bestätigt das.
(DIR) Die Bull-Analyse: Transformation à la taz
Der Anteil der gedruckten Stücke verringerte sich, zugleich stiegen die
Beiträge für taz.de.
(DIR) Die tzi-Analyse: Wachstum, das Freude macht
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie gut „taz.zahl ich” inzwischen
vorangekommen ist.
(DIR) Bull Analyse: Die Lage nimmt zu!
Wir leben in bewegten Zeiten, weshalb auch die Liste der Projekte der
taz-Redaktion lang und vielfältig ist.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zeitung lesen hilft!
Warum und wie reagiert die taz auf die Veränderung des Medienkonsums?
taz-Geschäftsführer Andreas Bull informiert.
(DIR) Die Bull-Analyse: Intervention ist gefragt
Auch im Jahr 2016 hat sich am Trend sinkender Auflagen im Marktsegment
Tageszeitungen nichts geändert.
(DIR) Die Bull-Analyse: taz für die Hosentasche
Vor zehn Jahren kam das iPhone auf den Markt, revolutionär auch für
Zeitungsverlage.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ausprobieren lohnt sich
Die Auflage der taz sinkt, jedoch nicht so schlimm wie die anderer
Tageszeitungen. Warum?
(DIR) Die Bull-Analyse: Phönix aus der Asche?
Endlich sind taz-Abos wieder gefragt, ist die Zeitungskrise für uns vorbei?
Nein, keinesfalls.
(DIR) Die Bull-Analyse: Produkt wie gedruckt
Das ePaper der taz: preiswerter, schneller und vielfältiger als die taz aus
Papier – und holzfrei.
(DIR) Die Bull-Analyse: Der besondere taz-Moment
Engagement und Kreativität sind wirksame Mittel gegen sinkende
Verkaufszahlen – und gute Themen.
(DIR) Die Bull-Analyse: Zukunft für die taz und taz.de
Was haben Pressefreiheit und Hundesport gemeinsam? Nichts. Und das ist ein
größeres Problem als man auf den ersten Blick annehmen könnte.
(DIR) Die Bull-Analyse: Ökologische Kernkompetenz
Am 8.März erscheint eine neue Ausgabe von „zeozwei“, dem Ökomagazin aus dem
Hause taz.
(DIR) Die Bull-Analyse: Der Preis des Lesens
Ab März muss die taz moderat erhöhte Abogebühren für die tägliche gedruckte
Ausgabe und das ePaper berechnen.