# taz.de -- Alle Artikel von David Oliveira
       
 (DIR) Der Herero-Aktivist Seit fast 50 Jahren lebt Israel Kaunatjike in Berlin. In seiner Heimat Namibia wurde er schon als Kind politisiert, kämpfte aus der Ferne gegen die Unterdrückung der schwarzen Bevölkerungsmehrheit. Dass die Deutschen und die Herero ein unheilvolles Kapitel Geschichte verbindet, erfuhr der jetzt 70-Jährige erst in Berlin: „Als Herero habe ich gelernt, immer gerade zu laufen“
       
 (DIR) Glaube Lange war er Journalist, dann wurde er „Rabbi Wolff“. Gerade sieht man ihn im Kino. Ein Gespräch über Gemeinden und Gene: „Ich bin Profi“
       
 (DIR) Der Fußballer Seitdem Alianni Urgélles Montoya 2014 von Kuba nach Berlin zog, erlebt der Siebtligist Schwarz-Weiß Neukölln ein wahres Fußballwunder. So mischt der ehemalige Nationalspieler den Verein ordentlich auf und schießt ein Tor nach dem anderen. Auch seine neue Wahlheimat bereitet ihm Freude. Viva Neukölln!: „Das Training in Kuba war natürlich professioneller“
       
 (DIR) DER Sänger Eigentlich kam Maximilian Hecker nach Berlin, um eine Lehre zum Krankenpfleger anzufangen. Nebenbei machte er Straßenmusik, später nahm ihn das Plattenlabel Kitty-Yo unter Vertrag. Heute spielt Hecker kaum noch in Berlin, dafür aber in Asien, wo er als Popstar gefeiert wird. In ein paar Tagen beginnt seine elfte China-Tournee: „Meine Inspiration kommt aus mir heraus, in diesem Sinne scheiß ich auf Berlin“