# taz.de -- Alle Artikel von Regina Roßbach
       
 (DIR) Protokolle von Schüler*innen: Alles muss man selber machen
       
       Mitbestimmung an Schulen ist zwar schwierig, aber möglich. Drei
       Schüler*innen berichten. 
       
 (DIR) Tee-Zeremonie in Ostfriesland: Wenn Kluntjes ihre Süße verbreiten
       
       Für die „Teetied“ kehrt unsere Autorin gern in ihre Heimat zurück. Was es
       damit auf sich hat, erklärt sie hier mundgerecht für Nichtfriesen.
       
 (DIR) Wissenschaftlerin über Echokammern: „Die Filterblase ist oft ein Phantom“
       
       Studien zeigen, dass die meisten Menschen Medien kombinieren und nicht in
       geschlossenen Blasen leben. Warum das Bild trotzdem wirkmächtig ist.
       
 (DIR) Frauen in der Medizin: Als aus Ärzten  Ärzt*innen wurden
       
       Frauen hatten in der Medizin lange nichts zu sagen. Damit brach Franziska
       Tiburtius, als sie 1877 eine Praxis von Frauen für Frauen eröffnete.
       
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 (DIR) Invasive Arten: Teure Besucher
       
       Invasive Arten gefährden nicht nur die Artenvielfalt. Sie verursachen auch
       wirtschaftliche Kosten, und die sind weitaus höher als gedacht. 
       
 (DIR) Black Panther Party: Wenn der Staatsfeind das bessere Frühstück serviert
       
       Kinder sollten nicht hungrig zur Schule müssen. Wie das Frühstücksprogramm
       der Black Panther Party die US-Regierung zwang, ihr eigenes auszubauen. 
       
 (DIR) herzensort: Unser fahrendes Jugendzimmer
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum heißt Kissen Kissen und Tisch Tisch?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Olivia, 6 Jahre alt.
       
 (DIR) Lob der Unordnung: Chaos im Herz
       
       In WGs setzen immer die Ordentlichen den Maßstab. Warum eigentlich? Ein
       Plädoyer für mehr Laisser-faire.
       
 (DIR) herzensort: Zuverlässiges Chaos
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum sehen wir so viel, obwohl die Pupillen so klein sind?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Hans-Rémi, 6 Jahre alt.