# taz.de -- Alle Artikel von Alina Komorek
       
 (DIR) Aktivistin Pink Büchsenschütz: Protest in Pantone 214 C
       
       Es begann mit Plakataktionen gegen Faschismus und Rechtsruck. Die
       Grafikdesigner*in Pink Büchsenschütz leistet auf vielen Ebenen
       Widerstand. Auch mit Musik.
       
 (DIR) Ideen für nachhaltigeres Theater: Eine neue Logik
       
       Wie wäre es mit einem bundesweiten Fundus für Kostüme? Das nun startende
       „Fragile“-Festival in Wuppertal fordert Nachhaltigkeit für die Bühnen.
       
 (DIR) Feministische Stadtplanung: Beginnen wir mit Gossip
       
       Seit Dekaden hat sich kaum etwas getan, wenn es um Feminismus im Städtebau
       geht. In Wuppertal wollen nun einige das Betonzeitalter überwinden.
       
 (DIR) Choreograf Boris Charmatz in Wuppertal: Beziehungsstatus kompliziert
       
       Boris Charmatz leitet das Wuppertaler Tanztheater. Im Stück „Club Amour“
       verbindet er Pina-Bausch-Klassiker mit eigenen Arbeiten über das Begehren.
       
 (DIR) Wuppertaler Kulturzentrum „börse“: Gottseidank nicht in England
       
       „Die börse“ in Wuppertal ist die Wiege der westdeutschen Punkszene. Nun
       feiert das Kulturzentrum ein ganzes Jahr Jubiläum. Zeit für einen
       Ortsbesuch.
       
 (DIR) Lob der Küche: Sie ist zum Leben da
       
       Der wahre Mittelpunkt der Wohnung ist die Küche. Vom Arbeitsplatz der
       Hausfrau wurde sie zum offenen Raum, in dem vieles ausgehandelt wird.
       
 (DIR) Probleme in der Ausländerbehörde: „Ein blinder Fleck der Politik“
       
       Helge Lindh (SPD) hat ein Praktikum in Wuppertals Ausländerbehörde gemacht.
       Seine Kritik: Mitarbeitende stehen unter Druck, Digitalisierung fehlt.
       
 (DIR) Nachtbürgermeister von Wuppertal: Ein Mann für zwei Nächte
       
       Bereits nach 48 Stunden wurde Thomas Roeber als sogenannter
       Nachtbürgermeister gekündigt. Grund ist wohl sein früheres Engagement als
       Autonomer.