# taz.de -- die gute nachricht: Mehr Nachwuchs für die Wärmewende
       
 (IMG) Bild: Grafik: Rita Eperjesi, Anna Eschenbacher, Johanna HartmannQuelle: Statistisches BundesamtFotos: stock.adobe.com
       
       Die [1][Energiewende], die wir brauchen, ist zu großen Teilen eine
       Wärmewende. Und die erfordert jede Menge Wärmepumpen und Solaranlagen.
       Kundige Hände sind gefragt, die installieren und warten können. Und davon
       gibt es immer mehr: Im Jahr 2025 haben fast ein Drittel mehr Menschen eine
       Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniksektor begonnen als noch
       zehn Jahre zuvor. 2015 starteten rund 11.000 Azubi*nen – im vergangenen
       Jahr waren es schon 14.400. Und auch die Umsätze haben sich im selben
       Zeitraum [2][um mehr als das Doppelte erhöht] – von 2,9 auf 5,9 Milliarden.
       Allerdings: An der [3][Geschlechterparität] hapert es noch. Im bundesweiten
       Durchschnitt ist jede dritte Auszubildende eine Frau – im Sektor Sanitär-,
       Heizung und Klimatechnik liegt der Frauenanteil mit nur 2,9 Prozent
       deutlich darunter. Doch trotz Testosteronüberschuss ist das eine gute
       Entwicklung für die Energiewende in Deutschland. Denn je mehr Hände mit
       anpacken, desto schneller geht’s. 
       
       Philipp Nierle
       
       2 Oct 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /!6216949&SuchRahmen=Print
 (DIR) [2] https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/waermepumpen-boom-haelt-an/
 (DIR) [3] /Typisch---Die-neuen-Maedchen/!1920441/
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Philipp Nierle
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA