# taz.de -- Gute Nachrichten: Neuer Aborekord bei FUTURZWEI
       
       > Die neuesten Abozahlen der FUTURZWEI beglücken. Warum das so ist und
       > worum es in der neuesten Ausgabe geht, lesen Sie hier.
       
 (IMG) Bild: Der Coverboy der aktuellen Futurzwei-Ausgabe Paul Breitner (r.) zeigt, wie Feiern geht
       
       Mit der neuen Ausgabe ist taz FUTURZWEI auf einem bisherigen
       Abohöchststand: 6.177 Abos. Zum Vergleich: Anfang 2025 lag das Magazin für
       Zukunft und Politik des taz-Verlags bei 4.869, Anfang dieses Jahres bei
       5.507 Abos.
       
       Natürlich weiß man nie, ob der Anstieg so weitergeht, aber es ist immer der
       richtige Tag, um sich bei unseren Abonnentinnen und Abonnenten zu bedanken.
       Also: Herzlichen Dank.
       
       Woran liegt die Nachfrage? Wir wissen aus einer Untersuchung der Uni
       Leipzig, dass die Lösungsorientierung von taz FUTURZWEI sehr geschätzt
       wird. Und offenbar nimmt die Nachfrage nach Lösungen zu.
       
       ## Viele helfende Hände
       
       In der [1][aktuellen Ausgabe „Nachspielzeit“] versuchen wir, die
       Dringlichkeit einer reparierten liberalen Demokratie klarzumachen, ohne in
       Apokalyptik zu verfallen und die Probleme in konkreten kommunalen und
       institutionellen Zusammenhängen vom ehemaligen Wuppertaler OB Uwe
       Schneidewind und dem Soziologen Hartmut Rosa so beschreiben zu lassen, dass
       „Wirksames Handeln“ (so der Untertitel) dabei herauskommt.
       
       Unsere Kooperationspartnerin Stiftung FUTURZWEI mit dem Sozialpsychologen
       Harald Welzer als Frontfigur setzt sich für eine zukunftsfähige,
       enkeltaugliche, offene Gesellschaft ein. Dadurch haben wir zusätzliches
       Knowhow, aber auch produktive redaktionelle Reibung.
       
       Dazu kommt ein Stamm von Autorinnen und Autoren aus der taz, aber eben auch
       von außerhalb, darunter die Politökonomin Maja Göpel und der Experte für
       neues Wirtschaften, Wolf Lotter.
       
       Ganz sicher hilft uns die intensive Arbeit des Vertriebs, der Aboabteilung,
       des Sitemanagements und speziell unseres Verlagsbetreuers [2][Simon Bozic].
       Während man früher erst kaufen musste, um lesen zu können, sind einige
       Texte, Kolumnen und Interviews auch auf [3][tazfuturzwei.de] oder über
       [4][soziale Medien] zugänglich.
       
       Über diese Kanäle werden auch die meisten Abos abgeschlossen. Das
       funktioniert, weil das Solidarprinzip der taz auch hier greift: Wer es sich
       nicht leisten kann, soll trotzdem lesen können.
       
       🐾 Die aktuelle Ausgabe online lesen: [5][tazfuturzwei.de]
       
       16 Jul 2026
       
       ## LINKS
       
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       ## AUTOREN
       
 (DIR) Peter Unfried
       
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