# taz.de -- Neuer taz-Podcast: Scham für den israelischen Pass
> Das Private ist politisch. Wir sprechen darüber, warum zwei Eltern zu
> wenig sind für ein Baby. Und über die Entfremdung einer jungen Jüdin von
> Israel.
Mo, Lene und Mareike kennen sich seit über zehn Jahren, waren schonmal
zusammen, sind heute befreundet. Jetzt ziehen sie als gleichberechtigte
Eltern zu dritt ein Kind groß. wochentaz-Redakteurin [1][Franziska
Schindler] hat die drei vor der Geburt gefragt, wie sie das anstellen
wollen. Und ein halbes Jahr später, was die Realität aus ihren Plänen
gemacht hat.
Außerdem ist [2][Marina Klimchuk] zu Gast. Die freie Journalistin kam in
den Neunzigern als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Israel
war für sie das gelobte Land, heute schämt sie sich für ihren israelischen
Pass. Und nun?
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten
Geschichten aus der wochentaz.
14 Feb 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Franziska-Schindler/!a54494/
(DIR) [2] /Marina-Klimchuk/!a59897/
## TAGS
(DIR) Podcast „Reingehen“
(DIR) Israel
(DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
(DIR) Mondlandung
(DIR) Podcast „Reingehen“
(DIR) Podcast „Reingehen“
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Neuer taz-Podcast: Was wollen wir auf dem Mond?
Eine Woche zwei Spektakel: die Artemis-II-Mission und die Olympischen
Winterspiele. Wir sprechen über verpatzte Generalproben und große Worte mit
wenig Wirkung.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Mit Vollgas gegen die Brandmauer
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. In
der Ukraine entwickeln sich neue Formen, mit dem Tod umzugehen.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Feiern am Ort des Verbrechens
In Leipzig vermietet ein Prinz ein ehemaliges KZ-Außenlager an rechte
Bikerclubs. Wie kann das sein? Und: Würdest du deinen Standort permanent
teilen?