# taz.de -- Personenführung #213 mit Julian von Bülow: „Man kommt nicht zur taz, wenn man keine Lust auf Fragen hat“
       
       > Schreibt, organisiert, schneidet: Julian ist einer der Kollegen, die
       > jedem Team Arbeit abnehmen können. Aktuell bereichert der
       > Jimi-Hendrix-Fan unser taz lab Team.
       
 (IMG) Bild: Für Julian von Bülow war der Weg in die Medienbranche seit der Universität klar.
       
       [1][Aus der taz] | Der Kollege, ein gebürtiger Lüneburger, kam mit dem
       taz-Universum erstmals vor knapp fünf Jahren in Kontakt – mit einem
       Praktikum. Nach seiner ersten taz-Erfahrung im [2][Ressort Recherche und
       Reportage] entdeckte er die taz vor zwei Jahren nochmals aus einer anderen
       Perspektive: als freier Mitarbeiter im Social-Media-Team.
       
       Dort hat er seine Expertise als Kenner der digitalen Medienwelten
       einbringen können, auch in der taz-Kommune, im direkten Kontakt mit unserer
       Community.
       
       Seit dem 1. Januar verstärkt er mit exakt diesen Kenntnissen als taz
       lab-Redakteur den [3][taz-Kongress am 26. April in Berlin]. Mithin ist er
       verantwortlich dafür, dass unsere Ideen an die Außenwelt kommuniziert
       werden und pflegt damit das digitale Profil der taz.
       
       ## Schreibt, organisiert, schneidet
       
       Auch hinter den Kulissen organisiert er Panels, er akquiriert
       Speaker*innen und lässt bei alldem seine Erfahrungen aus dem Studium der
       Publizistik, Kommunikations- und Politikwissenschaft einfließen.
       
       Nachdem er an der FU Berlin die Liebe zum Journalismus beim Campusmagazin
       FURIOS entdeckt hat, wusste er schnell: „Es muss was mit Medien werden.“
       
       Berlin hat ihn außerdem durch die große Medienlandschaft und die kreativen
       Menschen angezogen. Also blieb er. Seit abgeschlossenem Volontariat bei der
       electronic media school in Babelsberg bei Berlin, schreibt, schneidet und
       recherchiert er gern für verschiedene Medien.
       
       Als zuverlässiger und ausgesprochen quirliger Kollege beweist er sich jeden
       Tag pünktlich um 12, denn dann kündigt er auf charmante Weise das
       gemeinsame Mittagsessen [4][in der taz Kantine] an.
       
       Privat ist er gleichermaßen vielseitig interessiert, denn neben
       Programmieren, spielt er gerne Gitarre und ist riesengroßer
       Jimi-Hendrix-Fan. Seit August 2024 spielt Julian Völkerball im queeren
       Berliner Verein „Vorspiel“ und bereitet sich tatkräftig auf sein erstes
       Turnier im März 2025 vor.
       
       Der sportliche Ausgleich hilft dem Digital Native, der mit Plattformen wie
       ICQ und schülerVZ aufgewachsen ist, neue Energie für den Alltag in der taz
       zu schöpfen.
       
       Obwohl oder gerade, weil man in der taz bei dringenden Fragen erst mal
       herausfinden muss, an wen man sich überhaupt wenden muss, ist seine
       Einstellung. „Man kommt nicht zur taz, wenn man keine Lust auf Fragen hat.“
       Er hat sie oft – und das finden wir: gut so!
       
       25 Mar 2025
       
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       ## AUTOREN
       
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