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War das etwa nicht live? Wer die Predigt auf dem Eröffnungsgottesdienst vor
dem Reichstag verfolgte, der musste wohl glauben, er sehe doppelt. Also:
Doppelbilder. Die Leinwände hatten eine ordentliche Verzögerung zum
Live-Geschehen auf der Bühne. „Du siehst mich versetzt“, wäre da wohl das
passendere Motto gewesen. Halb so wild, liebes Technikteam. Ihr erhaltet
den Ablass des Tages. Von der taz. Die Doppelbotschaft sei euch verziehen.
Lara Kühnle
26 May 2017
## AUTOREN
(DIR) Lara Kühnle
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