# taz.de -- Was fehlt …: … der Kaffee im Eiskaffee
       
       Fünf Millionen Dollar (ca. 3,9 Millionen Euro) will eine Frau aus Chicago
       von der Kaffeehauskette Starbucks haben. Ihre Klage vor Gericht: In den
       Kaltgetränken sei zu viel Eis und zu wenig Getränk. Es werde für 0,5 Liter
       Getränk geworben, der Becher aber schon mit Eiswürfeln voll sei und nur mit
       Getränk quasi aufgefüllt werde. Das sei irreführende Werbung und
       Konsumentenbetrug, zumal die Eisgetränke häufig teurer seien als die
       normalen.
       
       Die Kaffeehauskette antwortet: Eis sei essenzieller Bestandteil eines
       Eisgetränks. Stimmt irgendwie auch: Ein Eiskaffee ohne Eis wäre kein echter
       Eiskaffee mehr. Wir sagen: Am besten gleich auf Kaffeeeis umsteigen. Das
       ist wirklich richtig kalter Kaffee! (dpa/taz)
       
       3 May 2016
       
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