# taz.de -- Was fehlt...: ... der falsche Justin Bieber
       
       > Weil er sich von ihm bedrängt fühlt, schlägt der Sänger einem Fan ins
       > Gesicht. Darf der das? Ein Wortwechsel.
       
 (IMG) Bild: Singen kann er, tanzen kann er und hauen kann er auch
       
       Mehrmals ließ er sich das Gesicht operieren, um so auszusehen wie sein Idol
       in „seinen sehr jungen Jahren“. Sogar eine Haartransplation war ihm das
       wert. Insgesamt 100.000 Dollar soll der 35-jährige Tobias Strebel für seine
       Bieberisierung hingeblättert haben, wie er bei einem Auftritt in der
       TV-Show „Botched“ (deutsch: „Verpfuscht“) und auch sonst bei allen
       möglichen [1][Fernsehauftritten] preisgab.
       
       Jetzt ist der Mann, der seinem Idol auch in Sachen Gesang nacheifert,
       verschwunden. Zuletzt wurde er in West-Hollywood gesichtet - am vergangenen
       Dienstag. Sein spurloser Abgang könnte, so vermutet die Polizei, damit zu
       tun haben, dass sein Freund mit ihm Schluss gemacht haben soll. Ihr
       erscheint Strebels Unauffindbarkeit also keineswegs suspekt. Doch in seiner
       Umgebung ist man sich sicher, dass Tobias nie und nimmer so lange nichts
       von sich hören ließe.
       
       Wollen wir mal hoffen, dass Strobel nichts Schlimmes widerfahren ist.
       Vielleicht hat er sich ja nur in Klausur begeben, um für das zu üben, was
       sein allergrößter Traum ist: ein Duett mit Justin Bieber. (taz)
       
       25 Aug 2015
       
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 (DIR) [1] https://www.youtube.com/watch?v=-QEyzGag0BE
       
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       Weil er sich von ihm bedrängt fühlt, schlägt der Sänger einem Fan ins
       Gesicht. Darf der das? Ein Wortwechsel.