# taz.de -- Lesung und Gespräch mit Iris Hanika: Resonanzen zu „Echos Kammern“
       
       > Iris Hanika im Gespräch über ihr neues Buch „Echos Kammern“ und was
       > Gentrifizierung mit Menschen macht.
       
       [1][Gentrifizierung], (nicht nur) New York und [2][Berlin] betreffend, und
       das, was die Veränderung unserer metropolen Lebenswelten mit Menschen
       macht, ist das Thema des neuen Buches der renommierten und mit Preisen
       bedachten Schriftstellerin Iris Hanika. Sie hat ihren Roman „Echos Kammern"
       genannt. 
       
       „Das Leben, eine gejetlagte Phantasie", schrieb die Kritikerin Rose-Marie
       Grupp über dieses Buch – ein Anregung stiftendes Lob, das auf Resonanz zu
       den Geschichten, die die Autorin Hanika entwickelt, setzt. Im taz Talk
       liest sie daraus vor – und spricht über ihre Arbeit als Schriftstellerin. 
       
       [3][Iris Hanika], Jahrgang 1962, schrieb vor vielen Jahren für die
       „Berliner Seiten" der FAZ, hatte jahrelang eine vielgelesene Kolumne in der
       Zeitschrift „Merkur" und verfasste inzwischen Romane, die allesamt vom
       Vermögen, phantasmatisch anmutende Stimmen aus der Realität zum Sprechen zu
       bringen, handeln. 
       
       Moderiert wird das Gespräch von taz-Redakteur [4][Jan Feddersen]. 
       
       [5][Das Buch] von Iris Hanika ist im Droschl Verlag erschienen. 
       
       Anregungen und Fragen nehmen wir mit Freuden entgegen über
       [6][taztalk@taz.de].
       
       11 Sep 2020
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Gentrifizierung/!t5008845/
 (DIR) [2] /Schwerpunkt-Gentrifizierung-in-Berlin/!t5473161/
 (DIR) [3] http://www.iris-hanika.de/biographie/
 (DIR) [4] /!a76/
 (DIR) [5] http://www.droschl.com/buch/echos-kammern/
 (DIR) [6] /taztalk@taz.de
       
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