# taz.de -- taz-Dossier zur Zukunft nachlesen: Was geht nach Corona?
> Utopien, Visionen und schöne Zumutungen: Eine Sonderausgabe der taz zur
> Coronakrise auf 14 Seiten.
Kein Tanz in den Mai im Jahr 2020. Immer noch steht das Land weitgehend
still, auch im taz-Verlagshaus bleibt es nach der Absage der Leipziger
Buchmesse und der [1][Verschiebung des taz lab auf 2021] gefühlt ruhig.
Doch die Ruhe täuscht: die Redaktion arbeitet aus diversen [2][Home
Offices] intensiv daran, die Krise journalistisch zu begleiten. Unsere
Kolleg*innen informieren Sie gewohnt hintergründig und kritisch – die taz
öffnet in diesen Zeiten wichtige [3][Debattenräume].
Und es wird intensiv disktutiert: Wie umgehen mit dieser beispiellosen
weltweiten Krise? Wie genuin kritischen Journalismus weiterbetreiben
angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderung, die Corona
darstellt? Wie solidarisch bleiben und dennoch die zum Teil krassen
Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten kritisch beleuchten, die
derzeit deutsche und internationale Regierungspolitik ausmachen? Die taz
eröffnet ein Spannungsfeld zwischen Utopie und Dystopie in Corona-Zeiten.
Birgt diese globale Krise nicht nur Risiken, sondern auch Chancen für eine
solidarischere Welt? Und wenn wir mit dieser Krise aller Voraussicht nach
noch länger leben müssen: Welche Welt wollen wir dann und was können wir
jetzt für diese möglicherweise bessere Welt tun?
Ein Spannungsfeld zwischen Utopie und Dystopie
Das taz-Dossier „Was geht nach Corona?“ bietet fundierte, gewohnt
meinungsstarke Interviews, Analysen und Hintergrundgeschichten:
27 Apr 2020
## LINKS
(DIR) [1] http://blogs.taz.de/hausblog/das-taz-lab-2020-muss-ausfallen/
(DIR) [2] http://blogs.taz.de/hausblog/taz-aus-dem-haeuschen/
(DIR) [3] /Schwerpunkt-Coronavirus/!t5660746/
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