# taz.de -- Ausgabe vom 21./22. Mai 2016: Mein Haus, meine Utopie
> Eigentum wie die Spießer und Solidarität wie die Hippies: Wer preiswert
> eine Wohnung besitzen will, kann sich mit Menschen zusammenschließen, die
> ihr Geld sammeln, ein Grundstück suchen, ein Haus planen und es bauen.
> Wie läuft es bei solchen Baugemeinschaften? Drei Besuche und eine
> Anleitung
Häuslebauer Berlin, Hamburg, Freiburg oder Tübingen: Bundesweit steigt die
Zahl der Baugemeinschaften. Im letzten Jahr entstanden knapp 13.000
Wohnungen durch Menschen, die gemeinsam bauen. Die alternative Baukultur
demokratisiert das Bauwesen. Aber Demokratie ist auch anstrengend.
Kämpfer Im Nordirak bildet die Bundeswehr die Peshmerga aus: die größte
Hoffnung im Kampf gegen den IS. Doch seit Monaten hat die kurdische
Teilzeitmiliz keinen Sold erhalten und auch auf dem Schwarzmarkt tauchen
nun deutsche Waffen auf. Weiß die Bundesregierung, was sie tut? Eine
Reportage
Filmemacher Kein Sailor Moon und kein Pokémon: Marion Klomfaß will zeigen,
„dass Anime in Japan eine Kunstform ist.“ Ein Interview über das japanische
Kino mit der Gründerin und Leiterin des Nippon-Connection-Filmfestivals in
Frankfurt am Main
Kuscheltiere Der Hamburger Tierpark Hagenbeck hat vom Berliner Zoo zwei
schwule Pinguine geschenkt bekommen. Wie geht es den beiden? Ein Besuch
Kinder Eine Bildwelt zum Erwachen des Selbst: Die Kölner Fotografin Carolin
Schüten porträtierte sieben Jahre lang Zehn- bis Vierzehnjährige auf der
ganzen Welt. Ihre schlichten Schwarz-Weiß-Bilder suchen nach dem Moment, in
dem die Kindheit zu Ende geht. Und was kommt dann?
Vermittler Sex & Law: Geflüchtete sollen deutsche Gesetze, Werte und Regeln
lernen. Wie sieht das in der Praxis aus? Ein Besuch im
Rechtskundeunterricht und bei der Sexualaufklärung in Bayern
Mit Kolumnen von Bettina Gaus, Nina Apin, Edith Kresta, Jan Feddersen und
Raimund Schäfer
18 May 2016
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