# taz.de -- Schöner Feiern auf dem taz.lab: Gedöns into the night
       
       > Wo lyrische Auseinandersetzungen auf tanzbare Beats treffen werden: die
       > Party vom taz.lab & Missy Magazine. Mit Live Acts und DJs in die Nacht
       > schwingen.
       
       
 (IMG) Bild: Für Katzen und Kater, für Muschies und Pussys, für alle taz.lab-FreundInnen: die größe Gedöns-Party von taz.lab & Missy Magazine.
       
       Nach allem Gedöns folgt die taz.lab-Party voller Geklimper - mit urbanem
       Soul von Msoke, Conscious Rap aus Berlin und bester Konservenmusik.
       Präsentiert von taz.lab und dem [1][Missy Magazine]. 
       
       Der Kopf ist vor lauter neuen Erkenntnissen schon ganz lahmgelegt. Aber der
       Körper dürstet nach einem Bier, nach Beats, nach Bewegung. Wir können
       helfen: taz.lab und Missy Magazine haben sich für diesen furiosen Abschluss
       zusammengetan, um uns zum Schwingen zu bringen. 
       
       Die beiden Live-Acts, [2][Msoke] und [3][Spoke P Kaye], kommen beide vom
       Berliner Label Springstoff. Der Zürcher Msoke lässt sich für seinen urbanen
       Soul von Reggae, Ragga, HipHop und Afro-Soul inspirieren. Manche kennen ihn
       noch aus der Formation SISTERS, mit der er 2008 am "Bundesvision Song
       Contest" teilgenommen hat. 
       
       Im Januar 2015 ist sein neues Album "Free Motion" erschienen. Spoke P Kaye
       sind ein ziemlich freshes Live-MC-&-DJ-Soundsystem aus Berlin, bestehend
       aus der Rapperin Kaye und DJ Spoke. Ihr Sound ist ein Mix aus basslastigen
       Future und Trap Beats, kombiniert mit Rap. 
       
       Spoke selektiert und produziert den Sound, Kaye rappt in der Tradition des
       Conscious Rap - hier trifft lyrischer Einsatz auf tanzbare Beats. 
       
       Gerahmt werden beide Acts von zwei famosen DJs:[4][ Hengameh
       Yaghoobifarah], tagsüber Online-Redakteurin beim Missy Magazine und nachts
       bekannt als Konservenmusikmischerin kos_mic q'andi. Am liebsten bewegt sie
       sich in HipHop-Gefilden, schlägt hier und da aber auch andere Wege ein. 
       
       Ähnlich hält es auch James Anderson, der als [5][DJ Alternegro] unter
       anderem im Berliner Ficken 3000, Berghain und Südblock unterwegs ist. Wir
       sind gespannt, freuen uns auf eine gedankenlos durchtanzte Nacht nach der
       intellektuellen Erleuchtung am Tage. Kommt zahlreich! 
       
       KATRIN GOTTSCHALK
       
       21 Apr 2015
       
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