# taz.de -- Aktuelle Pressemitteilung der taz: Relaunch von taz.de
       
       > vom 21. Mai 2013
       
       Nach zwei Jahren Planung ist das neue taz.de so gut wie fertig, die taz
       präsentiert ab heute den Relaunch ihrer Internet-Seite. Begonnen wird mit
       einer Betaphase: So wird die neue Seite neben der alten taz.de-Seite für
       die Welt zugänglich gemacht. 
       
       Die alte und noch aktuelle taz.de-Seite wird weiterhin die erste
       Anlaufstelle für alle sein. Ab sofort gibt es aber einen Link zur neuen
       Seite, so dass sich alle NutzerInnen die neue Seite ansehen und ihr
       Feedback abgeben können. Mögliche Fehler und Probleme, die in der
       Betaversion auftauchen, können über relaunch@taz.de an die taz gemeldet
       werden. Wenn sie behoben sind, wird die neue Seite die alte ersetzen. "Das
       ist also eine Operation am offenen Herzen, die vor allem eins erfordert:
       Konzentration, Vorsicht und Gelassenheit. Von allen“, sagt Frauke Böger,
       die Leiterin der Online-Redaktion. 
       
       Die Agentur KircherBurckhardt hatte das Design zum neuen taz.de entwickelt.
       Nach dem Relaunch wird die Seite ein attraktives neues Gesicht haben. „Wir
       wollten taz.de zeitgemäßer und aufgeräumter machen und finden, das ist
       ziemlich gut gelungen“, freut sich Julia Niemann, die mit Frauke Böger die
       taz-Online-Redaktion leitet. Das zeigt sich beispielsweise an der neuen
       Kommentarfunktion, die Mitgliedern der taz.de-Kommune Diskussionen in
       Echtzeit ermöglicht. „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“ meint Donata
       Künßberg, die die Kommentare betreut. „Wir nähern uns damit der
       Diskussionskultur der Realität an. Angemeldete NutzerInnen können künftig
       nicht nur direkt ins Thema einsteigen, sondern auch moderierend tätig
       werden.“ 
       
       Die taz wertet mit dem Relaunch aber auch die Internet-Präsenz ihres
       verlegerischen Angebots auf. Aline Lüllmann, die bereits die Einführung des
       freiwilligen Bezahlsystems tazzahl- ich vor zwei Jahren verantwortete,
       leitet mit Nicola Schwarzmaier das Sitemanagement für das neue taz.de.
       Beide sehen den Relaunch als konsequente Fortsetzung der taz-online-
       Strategie: „Qualitätsjournalismus, der auf taz.de kostenfrei und
       verlässlich abrufbar bleiben wird, muss sich nicht hinter Bezahlschranken
       verstecken. Das lebendige taz-Kollektiv mit seinen vielfältigen
       genossenschaftlichen und partizipativen Ansätzen bietet genug Raum, um auch
       auf anderen Gebieten Erlöse zu erzielen“, sagen Lüllmann und Schwarzmaier. 
       
       Deshalb wird in Zukunft das ganze vielfältige Angebot, das sich um den
       Markenkern taz rankt, eine ansprechende Online-Präsenz finden: taz.shop,
       taz Panter Preis, taz.lab, taz.café und taz.presso, taz.reisen, der
       taz-Auftritt in den sozialen Medien, Verlosungen und Infos zu aktuellen
       Veranstaltungen, aber auch die im Verlag der taz publizierten Titel Le
       Monde diplomatique und zeo2 werden auf dem neuen taz.de ihren Platz finden. 
       
       „Die ganze taz wird auf taz.de publizieren. Und es kommt noch vieles dazu
       aus dem Universum der taz“, sagt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch und
       unterstreicht, dass taz.de wie die ganze taz eine Sonderrolle im deutschen
       Pressemarkt innehat: „Eine Bezahlschranke wollen wir nicht, weil wir sie
       nicht brauchen. Unsere LeserInnen beteiligen sich freiwillig und engagiert
       bei „taz-zahl-ich“, genau wie bei unseren frei wählbaren Abopreisen.“ 
       
       [1][Als PDF zum Download] 
       
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       19 Feb 2013
       
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