ERNTEDANKFEST 2. Lesung: 1 Timotheus 6,6-19 6:6 Die Froemmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man nur genuegsam ist. 6:7 Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir koennen auch nichts aus ihr mitnehmen. 6:8 Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genuegen. 6:9 Wer aber reich werden will, geraet in Versuchungen und Schlingen, er verfaellt vielen sinnlosen und schaedlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stuerzen. 6:10 Denn die Wurzel aller Uebel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet. 6:11 Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermuedlich nach Gerechtigkeit, Froemmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. 6:17 Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht ueberheblich zu werden und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gibt, was wir brauchen. 6:18 Sie sollen wohltaetig sein, reich werden an guten Werken, freigebig sein und, was sie haben, mit anderen teilen. 6:19 So sammeln sie sich einen Schatz als sichere Grundlage fuer die Zukunft, um das wahre Leben zu erlangen. Dr. Bernhard Dalkmann dalkmann@sdf-eu.org 29.09.2007