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 (DIR) Post #B57bytc0QYdRfTpmvQ by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Die Kritik am Überwachungspaket der Bundesregierung reißt nicht ab. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte warnt vor „Eingriffen in die Grundrechte aller Menschen“ und „mächtigen Überwachungsmaßnahmen“.https://netzpolitik.org/2026/digitale-ueberwachungsbefugnisse-schwarz-rotes-sicherheitspaket-zum-grossteil-verfassungswidrig/
       
 (DIR) Post #B58zef9b46295pOJ6m by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefährden. Das zeigt die ARD-Doku „Gefährliche Apps“, die nun online ist. Sie beruht auf den Recherchen von @roofjoke, @sebmeineck und @br_data zu den #DatabrokerFiles.https://netzpolitik.org/2026/grosse-ard-doku-achtung-datenhandel-lebensgefahr/
       
 (DIR) Post #B5Bu0BT8653N9AHnKi by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Es war mal wieder „Databroker-Woche“ bei uns und @roofjoke fragt sich so langsam: Soll das ewig so weitergehen? Drei Anlässe hatten wir, um diese Woche über das Thema zu berichten.Einer davon: Unsere Databroker-Recherche gibt's jetzt auch im Fernsehen.Unser Wochenrückblick:https://netzpolitik.org/2026/kw-15-die-woche-in-der-es-endlich-konsequenzen-fuer-die-datenindustrie-geben-muss/
       
 (DIR) Post #B5HOaxvFOV2gGMgzEO by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Stell dir vor, dass deine Standortdaten frei zugänglich im Netz für Leute zu kaufen sind. Klingt absurd? Ist aber Realität.Sogenannte Databroker verkaufen von verschiedenen Apps gesammelte Standortdaten. Betroffen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Politiker*innen oder hochrangige Beamte.Wir haben jahrelang über das Thema geschrieben. Jetzt gibt es eine ARD-Doku zu unseren Recherchen: "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler"https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0
       
 (DIR) Post #B5HOayP1bmrTkicle4 by netzpolitik_feed@chaos.social
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       💡Damit wir weiterhin solche investigativen Recherchen durchführen können, brauchen wir deine Spende! Jeder Euro zählt! Deswegen: Spende jetzt unter https://netzpolitik.org/spenden 💖
       
 (DIR) Post #B5UEdZO2bGc8Y7F60m by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Die Regelungen zur automatisierten Datenanalyse im neuen Polizeigesetz sind nicht verfassungsgemäß, schreibt die NRW-Datenschutzbeauftragte. Ihre Einwände seien jedoch ignoriert worden. Derweil wendet sich Innenminister Herbert Reul von #Palantir ab https://netzpolitik.org/2026/automatisierte-datenanalyse-in-nrw-palantir-gesetz-nicht-verfassungskonform/
       
 (DIR) Post #B5WWGJYRU7S8HF5Wim by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Die Bundesregierung geht gegen zivilgesellschaftliche Organisationen vor, streicht Gelder und lässt Akteure durch den Verfassungsschutz überprüfen. Diese und andere Freiheitseinschränkungen sowie den Ausbau der Überwachung in Deutschland kritisiert der weltweite Menschenrechtsbericht von Amnesty International.https://netzpolitik.org/2026/amnesty-report-bundesregierung-bedient-sich-bewaehrter-instrumente-autoritaerer-politik/
       
 (DIR) Post #B5YBmIUDHZCRVeRI4u by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern – anlasslos und massenhaft. Internet-Dienste wie E-Mails und Messenger müssen auf Anordnung ebenfalls Daten speichern und herausgeben. https://netzpolitik.org/2026/dritter-versuch-bundesregierung-beschliesst-anlasslose-vorratsdatenspeicherung/
       
 (DIR) Post #B6WyH1prh0rS84sjgG by netzpolitik_feed@chaos.social
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       Vor guten einem Jahr bohrte sich eine Tränengaspatrone in den Schädel des Fotografen Pablo Grillo. Der Polizist, der die Waffe abgefeuert hat, steht heute vor Gericht. Möglich war das nur, weil sich Freiwillige tagelang durch Videos gewühlt haben. https://netzpolitik.org/2026/nach-schuss-in-den-kopf-wie-argentinische-aktivistinnen-einen-polizisten-vor-gericht-brachten/