Brief von Kandidat Borg an Journalist Struve
Nämdö, Juni 18..
Alter Skandalschreiber!
Da ich ganz sicher bin, daß weder Du noch Levin Eure Abschlagszahlungen auf unser Darlehn in der Schuhmacherbank geleistet habt, so schicke ich hiermit einen Schuldschein für ein neues Darlehn in der Baumeisterbank. Das wenige, was nicht für die Abschlagszahlungen draufgeht, ist christlich zu teilen; meinen Anteil bitte ich mir mit dem Dampfer nach Dalarö zu schicken, wo ich ihn mir abhole.
Bruder Falk habe ich jetzt einen Monat lang in meiner Behandlung gehabt, und ich glaube, er ist auf dem Wege der Besserung. Du erinnerst dich, daß er uns unmittelbar nach dem Olaischen Vortrag verließ und, statt sich seinen Bruder und seine Beziehungen zunutze zu machen, in die »Arbeiterfahne« eintrat, wo er für fünfzig Kronen monatlich mißhandelt wurde. Die freiheitliche Luft in der Kindstustraße muß aber demoralisierend auf ihn gewirkt haben, denn er begann bessere Leute zu meiden und sich schlecht zu kleiden. Ich hatte jedoch die ganze Zeit ein Auge auf ihn mit Hilfe der bewußten Dirne Beda, und als ich ihn für reif hielt, diese Kommunardbeziehungen abzubrechen, habe ich ihn geholt. Ich traf ihn in der Kneipe Stern, wo er mit zwei Skandalschreibern saß und Schnaps trank — ich glaube, sie schrieben auch! Sein Zustand bei dieser Abholung war, was ihr traurig nennen würdet! Wie du weißt, betrachte ich die Menschen mit dem Blick absoluter Gleichgültigkeit; ich nehme sie als geologisches Präparat, als Mineralien; einige kristallisieren in dem einen System, andere in einem andern; warum sie das tun, ja, das hängt von Gesetzen oder Umständen ab, denen gegenüber wir uns gleichgültig verhalten müssen; ich weine nicht über den Kalkspat, weil er nicht hart ist wie Bergkristall; deshalb kann ich Falks Lage auch nicht traurig nennen; sie ist ganz einfach das Produkt seines Temperaments (seines Herzens, wie ihr sagt), plus der Umstände, die sein Temperament hervorgerufen hat. Immerhin war er in diesem Falle etwas »down«. Ich brachte ihn an Bord, und er verhielt sich passiv. Aber gerade als wir losgemacht hatten und Fahrt bekamen, drehte er sich um, und da, ich weiß nicht, wie sie dahingekommen ist, stand die bewußte Beda am Ufer und winkte. Da wurde der Mann toll; er wolle an Land, schrie er, und drohte, ins Wasser zu springen. Ich nahm ihn beim Arm und steckte ihn in die Kajüte, worauf die Tür verschlossen wurde. Als wir an Vaxholm vorbeifuhren, gab ich zwei Briefe zur Post, einen an den Redakteur der »Arbeiterfahne« mit der Bitte, Falks dauerndes Ausbleiben zu entschuldigen, den andern an seine Wirtin, mit dem Ersuchen, seine Kleider hierher zu schicken.
Inzwischen beruhigte er sich, und als er das große Wasser und die Schären erblickte, wurde er sentimental und redete eine ganze Masse Unsinn, wie: er habe nicht geglaubt, Gottes (!) grüne Erde noch einmal wiederzusehen und so weiter. Dann aber überkam ihn eine Art Gewissensbisse. Er glaubte nicht das Recht zu haben, so glücklich zu sein und so in Muße genießen zu dürfen, wo so viele Menschen unglücklich seien; er meinte, seine Pflicht gegen den Lumpen von der »Arbeiterfahne« versäumt zu haben, und wollte umkehren; er erklärte auf meine schreckliche Beschreibung seiner letzten Zeit, es sei die Pflicht der Menschen, füreinander zu leiden und zu arbeiten. Diese Ansicht hat bei ihm einen religiösen Charakter angenommen. (Ich habe sie aber jetzt mit Selterwasser und Seebädern beseitigt.) Der Mann schien ganz kaputt zu sein, und ich habe viel Mühe gehabt, ihn zu kurieren, denn psychisch und physisch war hier schwer zu unterscheiden. Ich muß sagen: in gewisser Beziehung erregt er meine Verwunderung — bewundern tue ich nie. — Es muß eine besondere Manie sein, die ihn treibt, genau gegen seine Interessen zu handeln. Denke doch, wie gut er es gehabt hätte, wenn er in seiner ruhigen Beamtenkarriere geblieben wäre, besonders da der Bruder versprochen hatte, ihm in diesem Falle mit einer größeren Summe zu helfen. Statt dessen geht er hin und vertut sein Ansehen und wird der Sklave eines rohen Arbeiters — alles um der Ideen willen! Das ist zu wunderlich!
Jetzt scheint er jedoch in der Besserung zu sein, besonders nach der letzten Lektion. Kannst du Dir denken, er hat den Fischer hier draußen Herr genannt und hat den Hut vor ihm abgenommen. Außerdem hat er sich in kleine kordiale Unterhaltungen mit der Bevölkerung eingelassen und wollte sich informieren, wie sie lebten. Die Folge war, daß der Fischer es mit der Angst bekam und eines schönen Tages mich fragte, ob »dieser Falk« seine Miete selber bezahlen, oder ob der Herr Doktor (ich) das tun werde! Ich erzählte es Falk, und er war traurig, wie immer, wenn er seine gute Meinung von etwas verliert. Einige Zeit darauf sprach er über das allgemeine Wahlrecht mit dem Fischer; die Folge war, daß dieser zu mir kam und fragte, ob Falk in schlechten Verhältnissen sei.
In den ersten Tagen ist er hier am Strande umhergelaufen und hat sich wie ein Irrsinniger benommen; manchmal hat er lange Schwimmtouren gemacht, als wolle er überhaupt nicht wieder umkehren, und da ich den Selbstmord stets für eins der heiligsten Rechte des Menschen gehalten habe — denn er hat diese Gabe von der Natur empfangen —, so habe ich nicht in seine Gewohnheiten eingegriffen. Isaak erzählte, Falk habe ihm sein Herz ausgeschüttet über diese Nymphe Beda, die ihn gründlich hineingelegt zu haben scheint.
Übrigens Isaak, das ist ein feiner Kopf, kann ich Dir sagen. Er hat sich in einem Monat den Rabe einverleibt und liest den Cäsar, wie wir das »Graumützchen« lesen, und was mehr ist, er weiß, was drinsteht, was wir nie gewußt haben. Aber sein Kopf ist im Grunde rezeptiv, das heißt empfänglich, und dabei berechnend, und das ist eine Gabe, mit der mancher ein Genie geworden ist, obwohl er ein Dummkopf war. Seine praktische Veranlagung muß sich bisweilen Luft machen, und wir hatten neulich ein glänzendes Beispiel seines kaufmännischen Talents. Ich bin über seine pekuniäre Lage nicht orientiert, denn er ist in dieser Beziehung sehr geheimnisvoll, aber eines Tages legte er eine gewisse Unruhe an den Tag, denn er hatte ein paar hundert Kronen zu bezahlen. Da er sich nicht an den Bruder im Triton wenden konnte, mit dem er gebrochen hat, so kam er zu mir. Ich konnte ihm nicht helfen. Da nahm er einen Briefbogen und schrieb einen Brief, den er durch Eilboten befördern ließ; darauf war es einige Tage still.
Vor dem Hause, in dem wir wohnen, stand ein schönes Eichengehölz, das angenehmen Schatten gab und zugleich Schutz vor den Seewinden bot. Ich verstehe mich im allgemeinen nicht auf Bäume und Natur, aber ich liebe Schatten, wenn es heiß ist. Eines Morgens, als ich das Rouleau aufzog, fand ich mich nicht zurecht. Der Fjord lag frei vor den Fenstern, und eine Kabellänge vom Lande war eine Jacht verankert. Das ganze Eichengehölz war gefällt, und auf einem Baumstumpf saß Isaak, studierte Euklid und zählte die Bäume, die auf die Jacht gebracht wurden. Ich weckte Falk; er war verzweifelt und wütend und geriet in einen Wortwechsel mit Isaak, der bei diesem Geschäft tausend Kronen in die Tasche steckte. Der Fischer bekam zweihundert — er hatte nicht mehr verlangt. Ich war wütend — nicht wegen der Bäume, sondern weil ich nicht selber auf diese Idee gekommen war. Falk sagt, es sei unpatriotisch, Isaak aber behauptet, die Aussicht sei viel besser, nun da »dies Gestrüpp« entfernt sei, und er gedenkt in der nächsten Woche sich ein Boot zu nehmen und die Nachbarinseln zu dem gleichen Zweck zu besuchen. Die Frau des Fischers hat den ganzen Tag geweint, doch der Alte fuhr nach Dalarö, um ihr ein hübsches Kleid zu kaufen; er blieb zwei Tage lang weg, und als er wiederkam, war er besoffen, aber das Boot war leer, und als seine Frau nach dem Stoff fragte, erklärte der Alte, er habe ihn vergessen.
Adieu einstweilen! Schreibe bald und erzähle ein paar Skandalgeschichten, und besorge das mit dem Darlehn gut!
Dein Todfeind und Bürge
H. B.
P. S. Ich habe aus den Zeitungen ersehen, daß man im Begriff ist, eine Beamtenbank zu gründen. Wer wird da Geld hineinstecken? Behalte das jedenfalls im Auge, dann können wir später ein Papierchen anbringen.
Bitte die folgende Notiz hinsichtlich meiner bevorstehenden Promotion ins »Graumützchen« zu lancieren:
Wissenschaftliche Entdeckung. Cand. med. Henrik Borg, einer unserer jüngeren, bedeutenderen Ärzte, hat bei seinen zootomischen Forschungen in den Stockholmer Schären eine neue Art der Familie Clypeaster entdeckt, der er den sehr treffenden Namen maritimus gegeben hat. Der Charakter läßt sich kurz folgendermaßen bestimmen: Hautplatten in fünf mit Poren durchbohrten Ambulacralfeldern und fünf Interambulacralfelder mit Knöpfen an Stelle der Stacheln. Das Tier hat in der gelehrten Welt lebhafte Aufmerksamkeit erregt.
Brief von Arvid Falk an Beda Petterson.
Nämdö, August 18..
Wenn ich am Meeresstrande wandere und sehe, wie der Weiderich aus Schreibsand und Kieselsteinen emporsprießen kann, denke ich daran, wie Du einen ganzen Winter lang in einem Krug in der Neuen Straße blühen konntest.
Ich kenne nichts Lieblicheres, als lang ausgestreckt auf den Strandklippen zu liegen und zu fühlen, wie die Gneisscherben meine Rippen kitzeln, während ich aufs Meer hinausschaue; denn dann werde ich hochmütig und fühle mich als Prometheus, aber der Geier — das bist Du — muß in einem Federbett in der Sandbergstraße liegen und Quecksilber schlucken.
Am Tang hat man keine Freude, wenn er auf dem Meeresgrunde wächst; kommt er aber an Land und vermodert, dann riecht er nach Jod, das ist gut für die Liebe, und nach Brom, und das ist gut für Verrücktheit.
Es gab keine Hölle auf Erden, bevor das Paradies ganz fertig war, das heißt bevor das Weib kam! (Alt!)
Weit draußen im Meer wohnt ein Eiderpaar in einer ausgesetzten Schnupftabakkiste. Wenn man weiß, daß die Eider zwei Fuß zwischen den Flügelspitzen messen, so muß man an ein Wunder denken — und die Liebe ist ein Wunder! Ich habe jetzt in der ganzen Welt nicht mehr Platz!
Brief von Beda Pettersson an Assessor Falk.
Stockholm, August 18..
Geliebter Freund!
Ich erhielt Deinen Brief gerade eben, aber ich kann nicht sagen, daß ich ihn verstanden habe; aber ich hörte, daß Du denkst, ich bin in der Sandbergstraße, aber das ist eine ewige Lüge, und ich kann mir wohl denken, daß dieser Lump sie verbreitet hat, es ist eine ewige Lüge, und ich beteure, daß ich Dich noch ebensosehr liebe wie früher, ich sehne mich oft danach, Dich zu sehen, aber das wird wohl so bald nicht geschehen.
Deine getreue Beda.
Postskriptum. Lieber Arvid, wenn Du mir bis zum 15. mit dreißig Kronen helfen könntest, wärst Du sehr lieb, Du bekommst sie am 15. bestimmt zurück, denn dann bekomme ich selber Geld. Ich bin sehr krank gewesen und bin manchmal so traurig, daß ich sterben möchte. Die Mamsell im Café war ein Unmensch, sie war eifersüchtig auf mich wegen des dicken Berglund, deshalb bin ich da ausgetreten. Alles, was sie über mich reden, ist nur Verleumdung und Lüge. Laß es Dir immer gutgehen und vergiß nicht
Deine
Dieselbe.
Du kannst das Geld an Hulda im Café schicken, dann bekomme ich es.
Brief von Kandidat Borg an Journalist Struve.
Nämdö, August 18..
Konservativer Schurke!
Hast Du das Geld unterschlagen? Erstens habe ich keins zu sehen bekommen, zweitens habe ich einen Mahnbrief von der Schuhmacherbank erhalten. Denkst Du, man darf stehlen, weil »man Weib und Kind hat«? Schreibe sofort, oder ich komme in die Stadt und mache Skandal!
Die Notiz habe ich gelesen, aber natürlich mußten Druckfehler drin sein: da stand zoologische statt zootomische und Crypeaster statt Clypeaster. Ich hoffe, sie hat trotzdem gewirkt.
Falk ist total verrückt geworden, seit er dieser Tage einen Brief von Damenhand bekommen hat. Bald klettert er die Bäume hinauf, bald taucht er auf den Meeresgrund hinunter. Das ist wahrscheinlich die Krisis, — nachher werde ich vernünftig mit ihm reden.
Isaak hat seine Jacht verkauft, ohne mich um meine Zustimmung zu fragen, weshalb wir momentan verfeindet sind; er liest jetzt das zweite Buch Livius und ist im Begriff, eine Fischerei-Aktiengesellschaft zu gründen.
Außerdem hat er ein Strömlingsnetz gekauft, eine Seehundsflinte, 25 Pfeifenschäfte, eine Lachsleine, zwei Barschnetze, einen Netzschuppen und — eine Kirche. Dies letzte klingt unglaublich, ist aber wahr! Sie ist freilich von den Russen etwas angesengt worden (1719), aber die Mauern stehen noch (die Gemeinde hat eine neue Kirche, die auf die gewöhnliche Art benutzt wird; die alte diente als Speicher). Er gedenkt sie der Akademie der Wissenschaften zum Geschenk zu machen, um den Wasa-Orden zu bekommen. Man hat ihn schon für weniger gekriegt! Sein Onkel, der Gastwirt ist, bekam den Wasa-Orden dafür, daß er die Taubstummen mit Bier und Butterbrot traktierte, wenn sie im Herbst in der Reitbahn waren. Das hat er sechs Jahre lang getan, aber schließlich ist es geglückt. Jetzt bekommen die Taubstummen kein Butterbrot mehr, ein Beweis, wie schädlich der Wasa-Orden ist.
Wenn ich den Kerl nicht ersäufe, ruht er nicht eher, bis er ganz Schweden aufgekauft hat.
Raffe Dich jetzt auf und sei redlich, sonst komme ich über Dich wie Jehu, und dann bist Du verloren.
H. B.
P. S. Wenn Du Notizen über Badegäste in Dalarö schreibst, so nenne mich und Falk (Assessor), aber nicht Isaak; ich beginne mich von seiner Gesellschaft etwas geniert zu fühlen — und da ging er hin und verkaufte die Jacht.
Schicke mir ein paar Wechselformulare (blaue, Sola-) mit, wenn das Geld kommt.
Brief von Kandidat Borg an Journalist Struve.
Nämdö, September 18..
Ehrenmann! Moneten eingetroffen! Schienen gewechselt zu sein, denn die Baumeisterbank pflegt immer in Schonenschen Fünfzigkronenscheinen zu zahlen. Nun! Einerlei!
Falk ist gesund und hat die Krise wie ein Mann überstanden; er hat wieder Selbstgefühl bekommen, ein sehr wichtiges Organ für unser Vorwärtskommen im Leben, das aber, wie die Statistik beweist, in hohem Grade geschwächt ist bei Kindern, die ihre Mutter früh verlieren. Ich habe ihm jetzt ein Rezept gegeben, das er akzeptiert hat, um so mehr, als er selbst auf den Gedanken gekommen ist. Er kehrt zu der Beamtenlaufbahn zurück — ohne Geld von dem Bruder anzunehmen (das ist seine letzte Dummheit, und ich kann sie nicht respektieren); kehrt zurück in die Gesellschaft, registriert sich in die Herde ein, wird respektabel, erlangt eine gesellschaftliche Stellung und hält den Mund — so lange, bis sein Wort Autorität hat. Dies letzte ist unbedingt notwendig, wenn er weiterleben soll, denn er hat Anlage zum Wahnsinn und würde verdunsten, wenn er sich nicht alle seine Ideen aus dem Kopf schlüge, — die ich im Grunde nicht verstehe; ich glaube auch nicht, daß er selber sagen kann, was er eigentlich will.
Er hat die Kur schon angefangen, und ich staune über die Fortschritte, die er macht. Er endet bestimmt in irgendeiner Hofcharge. So dachte ich; jawohl! Aber da ist ihm jetzt ein Zeitungsblatt in die Hände gefallen, und darin hat er von der Pariser Kommune gelesen. Sofort bekam er einen Rückfall und fing wieder an, auf die Bäume zu klettern — doch es gab sich, und jetzt wagt er keine Zeitung mehr anzusehen. Er hat jedoch kein Wort gesagt. Ihr könnt euch alle vor dem Mann in acht nehmen, wenn er einmal fertig ist!
Isaak hat jetzt mit dem Griechischen angefangen! Er findet die Lehrbücher sehr dumm und sehr lang, deshalb nimmt er sie auseinander und schneidet das Wichtigste heraus; das klebt er in ein Kontobuch, das er sich als Kompendium für das Abiturium eingerichtet hat.
Die zunehmenden Kenntnisse in den klassischen Sprachen machen ihn aber frech und unangenehm. Er hat neulich beim Schach mit dem Pastor über Religion zu disputieren gewagt und dabei behauptet, das Christentum sei von den Juden erfunden, und alle Christen seien Juden. Das Lateinische und Griechische ist ein Verderb! Ich fürchte, ich habe einen Lindwurm an meinem bärtigen Busen genährt; wenn es so ist, so muß des Weibes Same der Schlange den Kopf zertreten.
Adieu.
H. B.
P. S. Falk hat sich seinen amerikanischen Bart abrasiert und nimmt vor den Fischern nicht mehr den Hut ab.
Jetzt wirst Du aus Nämdö nichts mehr von uns hören; wir kehren am Montag in die Stadt zurück.