Werke zur Zeitgeschichte
»A«. Zwischen Staatsmännern, Reichstagsabgeordneten und Vorbestraften.
Halbleinen geb. 3.50 M.
In Gestalt von kurzen Skizzen, in denen der Verfasser Reichstagssitzungen beschreibt und kritisiert, wirft er grelle, eindrucksvolle Schlaglichter auf den Unsinn des Parlamentarismus .... Dem Buch ist wegen seiner Eindringlichkeit, Klarheit und Objektivität weiteste Verbreitung zu wünschen.
(Der Deutsche Führer, Berlin.)
von Eppstein, Prof. Dr. Freih. Fürst Bismarcks Entlassung.
Nach den hinterlassenen Aufzeichnungen des Staatsministers v. Boetticher nebst 19 Faksimilebriefen von Kaiser Wilhelm II., Großherzog Friedrich von Baden, Fürst Bismarck usw.
Geh. 4 M., geb. 5.50 M., Halbleder geb. 9 M.
Niemann, Alfred, Oberstleutnant a. D. Kaiser und Revolution. Die entscheidenden Ereignisse im Großen Hauptquartier.
Halbleinen geb. 3.50 M., Halbleder geb. 8 M.
Die Schrift Niemanns gehört zu den Geschichtsquellen, die man studieren muß, wenn man über die Tage des 9. November sich ein Urteil bilden will.
(Bremer Zeitung, Bremen.)
Dr. Reichert, M. d. R. Rathenaus Reparationspolitik. Eine kritische Studie.
Geh. 2 M., Halbleinen geb. 3.50 M.
Das Buch enthält eine glänzende Kritik des Gedankens, Reparationen durch Sachlieferungen zu leisten, aber auch eine Menge wertvoller treffender Bemerkungen zur Erfüllungspolitik.
(Hannoverscher Kurier, Hannover.)
Rotheit, Rudolf. Das Berliner Schloß im Zeichen der Novemberrevolution. Mit 8 ganzseitigen Textillustrationen.
Pappband 2 M.
Das Buch ist eine Episode, die in 15 feuilletonistischen Kapiteln aus dem großen Passionsweg Deutschlands herausgenommen wird. Ihre Darstellung ist von hohem bleibenden Wert.
(Vossische Zeitung, Berlin.)
Wermuth, Adolf, Reichsschatzsekretär, dann Oberbürgermeister von Berlin. Ein Beamtenleben. Mit dem Bildnis des Verfassers. Geh. 5 M., Halbleinen geb. 6.50 M., Halbleder geb. 10 M.
Eine große, glänzende Beamtenkarriere läßt der Autor dieser Erinnerungen am Leser vorüberziehen. Der sie durchlaufen, verdiente ohne allen Zweifel seinen Erfolg, denn er erscheint uns als der Mann, dem fast alle Tugenden des rechten Beamten anhaften, der aber auch ein charaktervoller und warm empfindender Mensch, dem man die Sympathie nicht versagen kann, war.
(Neue Zürcher Zeitung, Zürich.)
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Verlag August Scherl G. m. b. H., Berlin SW