4. Cäsars fernere Taten und Tod.

Als Cäsar nach Rom zurückgekehrt war, wetteiferten der Senat und das ihm ergebene Volk, ihn mit den höchsten Ehren und Würden zu überhäufen. Die Diktatur, mit welcher die unumschränkte Macht über den ganzen Staat verbunden war, wurde ihm auf zehn Jahre übertragen; auf goldenem Sessel saß er neben den Konsuln, und 72 Liktoren, sechsmal mehr als den Konsuln, schritten ihm voran, so oft er sein Haus verließ. Für seinen Sieg bei Thapsus ordnete der Senat ein vierzigtägiges Dankfest an, und seine Siege über Gallien, Ägypten, Pontus und Afrika feierte Cäsar durch einen vierfachen Triumph. Neben dem Tempel der Fortuna, der Göttin des Glücks, brach, ein schlimmes Vorzeichen, die Achse seines Triumphwagens, und er mußte einen andern besteigen, dann stieg er die Stufen des Jupitertempels auf den Knieen hinauf. Bei dieser Gelegenheit legte er die Kriegsbeute über 200 Millionen Mark an Gold und 2822 goldene Kränze im Werte von mehr als 15 Millionen Mark in den öffentlichen Schatz. Seinen Feinden verzieh er großmütig und bewies überall die größte Milde. Bei dem öffentlichen Festmahle, das er gab, wurde das Volk an 22000 Tischen aufs köstlichste bewirtet, wobei sogar die bei den Römern so beliebte Fischart der Muränen und die berühmten Falerner- und Chierweine nicht fehlten. Außer dieser allgemeinen Speisung beschenkte er noch 50000 arme Bürger mit Getreide und Öl und je 60 Mark an Geld. Von seinen Kriegern bekam jeder gemeine Soldat 3000 Mark, ein Hauptmann das Doppelte, ein Oberst das Dreifache.

Während Cäsar noch damit beschäftigt war durch eine Reihe von Gesetzen und Anordnungen die Ruhe und Ordnung des tief erschütterten Staates herzustellen, rief ihn die Besorgnis vor der drohenden Macht der Pompejaner in Spanien zu neuem Kampfe ab. Dort hatten Gnaeus und Sextus, die Söhne des großen Pompejus, wieder ein Heer von dreizehn Legionen gesammelt. Cäsar zog mit acht Legionen gegen diese letzten Verteidiger der Republik, und bei der Stadt Munda kam es zu dem erbittertsten und blutigsten Kampf dieses ganzen Bürgerkrieges (45). Schon schwankten seine Legionen und das Glück schien ihn zu verlassen; schon focht er, wie er später gestand, mehr um sein Leben als um den Sieg. Da sprang er vom Pferde und warf sich, entblößten Hauptes um von den Seinigen erkannt zu werden, und mit den Worten: „Wollt ihr mich diesen Knaben überliefern?“ in die vordersten Reihen. So hitzig focht er, daß viele unter seinen Streichen sanken und sein Schild von mehr als hundert Geschossen durchbohrt wurde, bis er mit seiner zehnten Legion und seiner Reiterei das Gleichgewicht wieder herstellte. Schon neigte sich der Tag, und die Schlacht war noch unentschieden, als Cäsar bemerkte, wie der pompejanische Anführer Labiēnus fünf Kohorten zum Schutze seines Lagers absandte, und im Augenblick rief er: „Seht, die Feinde fliehen!“ Dies glückliche Wort, das schnell durch die Reihen lief, erhöhte den Mut der Seinen so sehr, daß sie mit hellem Siegesrufe vordrangen und die Pompejaner, bestürzt durch die plötzliche Wendung, nun wirklich die Flucht ergriffen. Nun erst begann, wie gewöhnlich in jenen Zeiten, das eigentliche Gemetzel unter den aufgelösten Scharen der Besiegten. Über 33000 Erschlagene bedeckten das Schlachtfeld. Gnaeus Pompejus fiel auf der Flucht, als er eben die Küste erreicht hatte und Spanien verlassen wollte. Nur sein Bruder Sextus, der der Schlacht nicht beigewohnt hatte, blieb allein von den Häuptern der pompejanischen Partei am Leben.

Dieser Sieg machte dem Bürgerkrieg, der 170000 Menschen hingerafft hatte, ein Ende. Als Cäsar nach Rom zurückkehrte, überhäufte ihn der Senat mit neuen Ehren, wie sie noch nie einem Römer zuteil geworden waren. Er erhielt den Titel Imperator oder Oberbefehlshaber der gesamten Kriegsmacht, und dieser Titel wurde ihm auf Lebenszeit beigelegt und sollte auch auf seine Nachkommen forterben können; ebenso ward er auf zehn Jahre Konsul, auf Lebensdauer Diktator, „Vater des Vaterlandes“, „Befreier“ ward er genannt, und unter einem der zahlreichen Standbilder, die man ihm errichtete, war geschrieben: „Dem unbesiegten Gotte“. So war er denn in Wahrheit Alleinherrscher des römischen Reiches, wenn ihm auch dieser Name fehlte, und als solcher suchte er die Erinnerung an die Zeit der freien Republik im Volke allmählich auszulöschen, und die Amtswürden des herrschenden Adels sanken zu bloßen Titeln herab. Er vermehrte den Senat auf 900 Mitglieder, von denen er die Hälfte selbst ernannte; bei der Wahl der andern Hälfte nahm das Volk auf seine Vorschläge Rücksicht. Auch ein neues Forum legte er an, und errichtete daselbst der Venus Victrix, der „siegreichen Venus“, die er als Stammmutter seines Geschlechts ausgab, einen herrlichen Tempel. Auf die Einweihung dieses Tempels folgten glänzende Volksspiele: in einem künstlichen See wurden Schiffsgefechte geliefert, im Circus wurden 400 Löwen gejagt, wilde Stiere erlegt und endlich eine förmliche Landschlacht dargestellt.

Um die Verwaltung des Staates und der Provinzen, die von Grund auf neu zu ordnen war, erwarb Cäsar sich große Verdienste. Neben vielen anderen Gesetzen dieser Art ist besonders zu nennen die gründliche Verbesserung des römischen Kalenders, die er mit Hilfe des alexandrinischen Mathematikers Sosígenes durchführte. Es war darin eine solche Verwirrung eingerissen, daß damals die Abweichung der Monats- und Tagesrechnung von der wahren Zeit bereits 67 Tage betrug und sich die Feste um ebensoviel Tage aus ihrer ursprünglichen Lage verschoben. Die Ursache lag darin, daß man sich dabei nicht nach dem Laufe der Sonne und der Dauer des Sonnenjahres, sondern nach den Mondumläufen richtete, deren zwölf ein Jahr von 354 anstatt von 365 Tagen ergaben. Und doch hatten schon längst die Ägyptier das Jahr nach dem Sonnenlaufe auf 365 Tage 6 Stunden festgesetzt, während die Griechen und Römer noch immer ihre Jahresrechnung auf den Mondlauf gründeten und dadurch zu ungleichen Einschaltungen genötigt waren. Der neue, dem ägyptischen nachgebildete Kalender, der nach seinem Urheber der julianische genannt wird, machte allen diesen Ungleichheiten und Schwankungen ein heilsames Ende. Zwar war auch er noch nicht ganz der wirklichen Zeit entsprechend. Denn indem er dem Jahre 365 Tage und jedem vierten Jahre mit einem Schalttage 366 gab, wich er von der wahren Jahreslänge des Sonnenumlaufs um ein Zuviel von mehreren Minuten ab, ein Fehler, der im Laufe der folgenden Jahrhunderte auf etwa 10 Tage anwuchs und erst durch den gregorianischen Kalender (1582 n. Chr.) ausgeglichen wurde. Auch verlegte Cäsar den Anfang des Kalenderjahres vom 1. März auf den 1. Januar. Die Namen der römischen Monate behielt er bei, nur daß durch Senatsbeschluß der bisherige Quinctīlis dem Cäsar zu Ehren fortan Julius genannt wurde.

Doch so sehr auch Cäsar seine Feinde durch Milde und Gnade gewonnen zu haben glaubte, so große Verdienste er sich um die Vergrößerung und den Ruhm des Staates erworben hatte, so vermochte er doch nicht den tiefen Haß aller derjenigen zu versöhnen, welche bisher gewohnt waren den Staat zu regieren und zu ihren Vorteilen auszubeuten. Auch schonte er nicht in allem seinem Tun die ehrwürdigen alten Überlieferungen der Republik, an denen das Volk mit zäher Beharrlichkeit hing. Nicht zufrieden mit königlicher Macht, strebte er auch nach dem königlichen Titel und beleidigte das Volk durch die Äußerung, daß die Republik nur ein leerer Name sei. Seine Freunde beeiferten sich ihm den Titel „König“ zu verschaffen, der den Römern seit der Vertreibung der Könige ein Gegenstand des Abscheus war. Einst bekränzten sie heimlich seine Bildsäule mit dem Diadem, aber die Tribunen rissen es ab und schickten die Täter unter dem Beifall des Volkes ins Gefängnis. Ein anderes Mal mischten einige in den Zuruf des Volkes den Königsgruß, aber die Menge stimmte nicht ein, und Cäsar mußte erklären, er heiße Cäsar, nicht König. An einem Fest trat einst sein Mitkonsul Antonius mit einer Rede auf und wollte ihm dann eine Krone mit den Worten überreichen: „Dies sendet dir das römische Volk durch mich!“ aber das Volk brach in lautes Wehklagen aus, Cäsar wies das Geschenk zurück, und als Antonius fortfuhr ihm knieend das Diadem darzubieten, sagte er: „Nur Jupiter ist König!“ und schickte es auf das Kapitol.

Wenn nun auch diese Versuche, den königlichen Titel zu erhalten, mißlangen, so war doch sein Streben nach der Königswürde unverkennbar. Die Furcht vor der Gewaltherrschaft eines Königs, Cäsars beleidigender Stolz gegen vornehme Römer, der Haß einzelner Großen, die seine unumschränkte Macht nur mit tiefem Ingrimm ertrugen, brachten endlich eine Verschwörung zuwege, deren Zweck war den großen Diktator zu ermorden und die alte Ordnung wieder herzustellen.

Der Plan zu diesem Morde entsprang aus dem finsteren Gemüte des Gajus Cassius, der Cäsars Gnade das Leben verdankte. Er merkte aber bald, daß kein angesehener Mann seinem Anschlage beitreten werde, wenn nicht der damalige erste Prätor Marcus Brutus, Cäsars Liebling, ein wegen seiner reichen Bildung und strenger Sinnesweise hochangesehener Mann, sich seinem Plane anschlösse. Diesen suchte er daher vor allem dafür zu gewinnen. Bald legte er Zettel auf seinen Prätorstuhl mit den Worten: „Brutus, du schläfst!“ — oder „Du bist wahrlich kein Brutus!“ Bald schrieb er an die Bildsäule des alten Brutus, der vorzeiten das Königtum gestürzt und die Freiheit begründet hatte (S. 24): „O daß du noch lebtest, oder daß von deinen Nachkommen einer dir gleich wäre!“ Lange blieb Brutus unentschlossen. Als er endlich der Verschwörung beitrat, wirkte sein Beispiel so mächtig, daß bald sechzig andere, teils begünstigte Freunde Cäsars, teils begnadigte Feinde, sich anschlossen. Es fehlte ihnen nur noch die Gelegenheit zur Ausführung ihres Planes, und diese bot ihnen Cäsar selbst.

Damals, im Jahre 44, trug er sich mit dem großen Gedanken eines Kriegszugs gegen die Parther, um die noch nicht gesühnte Niederlage bei Karrhä (S. 157) an ihnen zu rächen und die Ostgrenzen des Reiches gegen diese mächtigen Feinde zu sichern. Sobald ihm dieses gelungen wäre, gedachte er längs den Küsten des kaspischen Meeres um den Kaukasus herum zu ziehen, in Skythien einzudringen und von da wieder westwärts durch die weiten Gebiete der Sarmaten, Daken, Germanen nach Italien zurückzukehren. Während er zu diesem Zuge die nötigen Anstalten traf, verbreiteten seine Freunde das Gerücht, daß nach einem Spruch der sibyllinischen Bücher (S. 22) die Parther nur von einem König besiegt werden könnten. Darum verlangten sie, daß Cäsar bloß in Italien Diktator heißen, in den Provinzen aber den Königstitel führen sollte. An den Iden des März (15. März, idibus Martiis, denn idus hieß nach römischem Sprachgebrauch der 15. oder 13. Tag eines Monates), sollte über diese Frage im Senate verhandelt werden, und so beschlossen denn die Verschworenen ihn an diesem Tage in der von Pompejus gebauten Kurie (Ratshalle), wohin der Senat berufen war, zu ermorden.

Vergebens warnten ihn drohende Anzeichen. Man fand, wie erzählt wird, eine alte eherne Tafel mit einer griechischen Inschrift, die auf seinen gewaltsamen Tod deutete; in der Nacht vor dem Morde gaben die heiligen Schilde auf dem Kapitol einen klingenden Ton; Cäsars Pferde wollten nicht fressen, und in den Tieren, die er opferte, fand sich kein Herz. Der Seher Spurinna warnte ihn gerade vor den Iden des Märzes. Doch Cäsars großes Herz war der Furcht und Sorge um sein Leben verschlossen. Am Abend des 14. März speiste er bei Lépidus, der als „Reiteroberst“ (magister equitum) dem Diktator als Gehilfe zur Seite stand. Während er dort einige Briefe unterschrieb, warf einer von den Gästen die Frage auf, welcher Tod der beste sei. Cäsar antwortete schnell: „Der unerwartete.“ Die Nacht darauf verbrachte er in großer Unruhe. Aufgeschreckt durch ein plötzliches Geräusch sah er bei hellem Mondlicht die Türen seines Gemachs von selbst geöffnet und hörte seine Gemahlin Calpurnia im Schlafe wehklagen. Ihr träumte, man hätte ihren Gemahl ermordet, und sie halte den Toten weinend in ihren Armen. Als der Morgen kam, bat sie, erschreckt durch diesen Traum, ihren Gemahl inständig zu Hause zu bleiben. Cäsar war bereit ihren Bitten zu willfahren, und gab schon dem Konsul Antonius den Auftrag den versammelten Senat wieder zu entlassen.

Inzwischen warteten bereits in der Kurie des Pompejus die Verschworenen, mit versteckten Dolchen bewaffnet, ungeduldig ihres Opfers, und besorgten schon, da Cäsar nicht kam, ihr Geheimnis wäre verraten. Sie schickten daher den Décimus Brutus, einen vertrauten Freund Cäsars, um sich nach der Ursache seines Säumens zu erkundigen. Cäsar erzählte ihm Calpurnias Traum. Aber Brutus stellte ihm vor, wie unklug es sei, seine Ernennung zum König verschieben zu wollen, bis ein Weib bessere Träume habe, und zog ihn an der Hand mit sich fort.

Noch hätte Cäsar dem Tode entgehen können, denn selbst auf dem Wege nach der Kurie wurde er auf mannigfache Art gewarnt. Kaum hatte er sein Haus verlassen, so drängte sich Artemidōros, ein gelehrter Grieche, zu ihm heran und überreichte ihm eine Schrift, in der die ganze Verschwörung entdeckt war. „Lies diese Schrift“, sprach er eifrig, „lies sie sogleich, sie enthält wichtige Dinge, die dich betreffen.“ Cäsar versuchte sie zu lesen, aber das Gedränge der Menschen um ihn her war zu groß; ungelesen nahm er die Schrift mit in die Kurie. Nicht mehr weit davon sah er den Spurinna und rief ihm lachend zu: „Die Iden des Märzes sind gekommen!“ — „Aber sie sind noch nicht vorüber“, antwortete Spurinna. Ohne sich an das Wort zu kehren, ging Cäsar in die Kurie. An der Tür wurde er noch durch ein Bittgesuch aufgehalten, dann schritt er sorglos zu seinem goldenen Sessel, der am Fuße der Bildsäule des Pompejus stand. Alle Verschworenen standen auf, um ihn zu empfangen; nur Trebonius stand am Eingang der Kurie, um den Konsul Marcus Antonius, den treuesten und kühnsten Anhänger Cäsars, von dessen Körperkraft und Geistesgegenwart alles zu befürchten war, zurückzuhalten.

Kaum hatte sich Cäsar auf seinen Sessel niedergelassen, so drängten sich die Verschworenen an ihn heran. Voran stand Tullius Cimber, um von Cäsar die Begnadigung seines verbannten Bruders zu erbitten. Die Verschworenen unterstützten sein Gesuch. Cäsar aber, unwillig über ihren zudringlichen Eifer, verwies sie auf eine andere Zeit. Da ergriff Cimber die Toga Cäsars und riß sie ihm von den Schultern. „Das ist ja Gewalt!“ schrie Cäsar. In demselben Augenblick stieß der hinter seinen Stuhl getretene Casca mit dem Dolche nach seinem Hals, verwundete ihn aber nur leicht. „Verruchter Casca, was machst du?“ ruft Cäsar und durchbohrt mit seinem silbernen Schreibgriffel des Mörders Arm; aber im Nu stoßen ihm alle Verschworenen ihre Dolche mit solcher Wut in den Leib, daß mehrere von ihnen sich selbst an der Hand verwundeten. Als Cäsar auch den Marcus Brutus unter den Mördern sieht, ruft er klagend aus: „Auch du, mein Sohn!“ und nun sagt er kein Wort mehr, sondern verhüllt sein Haupt und gibt sich ohne Widerstand allen Stößen preis. Von 23 Wunden durchbohrt, von denen aber nur eine tödlich war, sank er an der Bildsäule des Pompejus nieder (44).

Überrascht und entsetzt von dem schaudervollen Auftritt flohen die Senatoren auseinander. Brutus wollte sie anreden, aber niemand hörte auf ihn. Auch das Volk, unter das die Mörder mit dem Rufe der Freiheit traten, floh bestürzt. Eine Zeitlang lag der Ermordete allein in seinem Blute, bis ihn drei Sklaven in einer Sänfte in die Wohnung der Calpurnia trugen.

In Cäsar ging der größte Mann unter, den Rom je hervorgebracht hatte. Er war als Feldherr, Staatsmann und Gesetzgeber ohnegleichen, aber auch hervorragend als Redner, Geschichtsschreiber, Sprachforscher, Mathematiker und Architekt. Auch seine Persönlichkeit und Haltung ließ den geborenen Herrscher erkennen. Seinen von Natur etwas schwächlichen Körper hatte er so abgehärtet, daß er an Ausdauer keinem seiner Krieger nachstand. Er ertrug Hitze und Kälte, Hunger und Durst und alle Beschwerden und Anstrengungen des Krieges. In allen Leibesübungen zeichnete er sich aus und suchte als Reiter, Schwimmer und Fechter seinesgleichen. Seine Soldaten, denen er in jeder Hinsicht als Muster vorleuchtete, verehrten ihn mit abgöttischer Liebe und Treue.