Für Anna Croissant-Rust, die am 10. Dezember 1860 in Dürkheim a. d. Haardt geboren und in München-Pasing wohnhaft ist, lassen sich drei Stufen künstlerischer Entwicklung feststellen. Ihre ersten »Lebensstücke« und Volksdramen sind im Grundton herb, brüchig, grell, aber bereits bewundernswert in ihrer Objektivität und klugen Beobachtung. Ihre »Gedichte in Prosa« verraten ein durchaus eigenes lyrisches Talent, das um seine Form ringt. Danach aber kommt es wie eine innere Befreiung über die Dichterin: wo vordem nur einzelne heitere und ironische Lichter spielten, da bricht jetzt die Sonne des Humors durch und steht sieghaft und erwärmend über den Härten und Unverständigkeiten des Alltags. Keiner unter den heutigen Künstlern hat aus eingeborener tragischer Grundstimmung heraus so ernst und schwer um sein bißchen Heiterkeit und Lebensfrohsinn gerungen wie diese herbe und doch zutiefst herzensgütige Frau. Mag Anna Croissant-Rust von Menschen oder von Tieren erzählen, mag sie uns nach der Pfalz oder nach Tirol führen, mögen die Leutchen ihrer Geschichten in der Kleinstadt die Köpfe zu aller Narretei zusammenstecken oder auf den verschneiten Einödshöfen der Berge gegen die Härte der Natur und des Herzens ankämpfen: immer erhebt uns die tapfere Hand der Dichterin aus den Niederungen des Lebens in die reine Luft geläuterter Menschlichkeit.
L. Adelt.
Der Herr Buchhalter.
Jeden Mittag und jeden Abend sitzt er in der Post. Er kennt kein anderes Wirtshaus, hat den Fuß nie in ein anderes gesetzt. Nicht etwa, weil sie schlechter sind, davon weiß er nichts; aber er ist ein Mann von Charakter. Hat er einmal angefangen, sein Mittagmahl und sein Abendessen in der Post zu nehmen, so bleibt's dabei, das gehört sich; unnötige Veränderungen in der Lebensweise sind nur Schwächen, wert eines Lächelns. Konsequent muß man sein!
Er hat seinen Stammtisch, seinen Stammplatz, sein Stammkrügel, sein Stammglas, seinen Stammserviettenring und – wehe der Kellnerin, die ihm einmal im Drang der Geschäfte etwas anderes vorzustellen oder vorzulegen wagte! Den Wechsel der Kellnerinnen hat er noch stets dem Wirt als persönliche Beleidigung angerechnet, und so unbefangen ihm jede »Neue« entgegentrat, so befangen war der Wirt, so befangen wurde auch bald die Neue. Das war doch wohl die größte Rücksichtslosigkeit! Hatte man so ein Frauenzimmer jahrelang erzogen, und wenn sie sich dem Ideal nun etwas näherte, schickte man sie ihm vor der Nase fort.
In den zwölf Jahren, seit er hier aß, war das schon sechsmal geschehen. Die immerhin freundschaftlichen Beziehungen, die er mit dem Wirt unterhielt – sie grüßten sich stets beim Kommen und Gehen –, wurden dadurch erheblich getrübt, und es dauerte immer ein Vierteljahr, bis er den Gruß des Wirtes wieder sah.
Draußen in der großen Kunstmühle, die der schnell rauschende Silberbach trieb, war er seit zwölf Jahren Buchhalter, dort wohnte er, und nur des Mittags, Sommer wie Winter, bei Schnee und Regen und Sonnenschein, erschien er fünf Minuten nach zwölf auf der Post, und des Abends fünf Minuten nach sieben.
Er war ehemaliger Soldat, – er behauptete Leutnant, die Bauern Feldwebel – und hatte sich beim Manöver eine Verletzung zugezogen, die ihn dienstuntauglich machte. Noch jetzt schleppte er den einen Fuß etwas nach, und die Schmerzen, die ihm der Witterungswechsel brachte, veranlaßten ihn immer zu lauten Ausbrüchen über die unsinnige Soldatenschinderei, die nur den Preußen zu verdanken sei. An den alten Soldaten erinnerte außer dem kleinen, etwas borstigen Schnurrbart, der in zwei fest gezwirbelten Spitzen auslief, nichts als das kurzgeschorene Haar und die rotbraune, etwas cholerische Gesichtsfarbe. Er war mittelgroß und eher schmächtig, schwarz von Haar und Bart, mit kleinen, etwas gewölbten, stechenden, dunkeln Augen.
Wenn er so am Kopfende seines Tisches saß, die Zigarre, die er stets in einem Röhrchen rauchte, nach oben gestemmt, die Unterlippe vor- und aufwärts geschoben, die beiden Arme aufgestützt, und über den Tisch blickend, so sah er niederschmetternd selbstbewußt aus.
Mit ihm aßen ein paar Adspiranten2 der kleinen Bahnstation, ein junger Schreiber und der unverheiratete Bahnmeister. Doch stets blieben die beiden Stühle rechts und links vom Herrn Buchhalter leer, das war der Brauch von Anbeginn gewesen, und daran durfte nicht getippt werden. Während der Mahlzeiten hatte der Tisch zu schweigen, das heißt, er sprach nicht und verbat sich auch nachdrücklich eine lautere Unterhaltung. So wurde also am Tisch unten nur gewispert, man bot sich mit stummem Nicken die Platten und begehrte säuselnd nach Brot und Bier. Wie ein frischer Wind wehte in diese gedrückte Atmosphäre stets die resche Art einer neuen Kellnerin herein, die mit voller Naivetät und, der Pflichten ihres Amtes bewußt, die Herrn zum »Dischkriern« animieren wollte, und voll Heiterkeit mit ihrer Unterhaltungsgabe wie eine Fregatte mit vollen Segeln an dem Tisch landete. Zuerst legte er die Zigarre weg; dann stemmte er den linken Arm ein, seine blanken, kleinen Augen fuhren wie Blitze hin und her, und alsbald brach auch schon das Donnerwetter los.
»Jetz' schaugt's ma dö an! Na, frei' di' ner3, Madl, i' werd' dir Mores lehren! So a G'schroa machen! Du ungebildete Bersohn! Wos? – Stad bist! Ball4 i' red', hot a jed's stad5 z' sein, verstanden?« – Eine einzige hatte es je gewagt, ihm sofort prompt zu erwidern, beide Arme einstemmend und ihn auch gehörig anblitzend: »Jö, schaugt's den an, den z'widern Raunzer6! I' tua, wos i mog, und von dir laß i' mir nix anschaffen.«
Aber sie wurde augenblicklich von der Strafe ereilt. Mit einem Satz war er in der Höhe, und so sehr sich die im übrigen Handfeste wehrte, hatte er sie mit einem einzigen Griff beim Halse gepackt und hinausgedreht. Da er kleiner war als sie und bei der Prozedur verschiedene Tritte und Püffe abkriegte, war es für die aller Pietät baren, frivolen Adspiranten eine solche Wonne, daß sie die Füße auf die Stühle zogen und sich in die Zunge bissen, um nicht gerade herauslachen zu müssen, während der kleine Schreiber, der schon von Amts wegen darauf eingeübt war, lautlos grinste, und der Bahnmeister, etwas schwerfälligeren Temperaments, mit offenem Maul dem hochnotpeinlichen Halsgericht zusah.
Diese eine, die aller Tradition solchergestalt Hohn gesprochen, mußte auf kategorischen Wunsch des Herrn Buchhalters entlassen werden. Der Wirt leistete zu Anfang energischen Widerstand, denn alle übrigen Eigenschaften der Hebe standen ganz im Einklang mit ihrer Handfestigkeit und stempelten sie zum Ideal einer Kellnerin.
Aber der »Buachhalter« drohte, das Haus »nie mehr zu betreten« – es war eine der dramatischsten Szenen seines Lebens; schließlich war er der älteste Stammgast, der Wirt unterlag also der Übermacht seiner Persönlichkeit, achselzuckend und mit der Miene, wie man etwa einem ungezogenen Kinde nachgibt.
Am Stammtisch hatte die Sache ein Nachspiel, als der »Buachhalter« um die gewöhnliche Zeit verschwunden war. Alles ging da außer Rand und Band, »es lösten sich alle Bande frommer Scheu«, es war die reinste Meuterei.
Über den Wirt ging's her vorerst, denn die »Resche« hatte ihnen samt und sonders den Eindruck gemacht, wie wenn man sie unbedingt da lassen müsse, und wenn's nur wäre, um ein Gegengewicht gegen »den da oben« zu haben.
»So a Hanswurscht, der Wirt! Na, so 'was! Aber gar koan Kurasch. Der hätt' i sein mög'n, i hätt' anderscht aufg'muckt. Herr di Gatti, dem hätt' i 's zoagt! Was is denn dös iwerhaupt's für a Wirtschaft? Is denn ner der da? Zahl'n mir unser Zeig net grad a so wie der? Wenn mir g'sagt hätten, mir möchten 's Madl b'halten, was er epper7 da g'macht hätt'!? Dös war' a Hetz' word'n! Mir derften uns schließli' nimmer z' schnaufen trau'n. War uns scho' z' dumm! Mir san a so viel wia der da herinnet, und mir leiden amal dös nimmer, jetz' muaß 's anderscht geh'n!«
So schrien und schimpften und brüllten sie durcheinander, schauten sich kampfmutig und mit roten Köpfen an und hieben auf den Tisch, daß die Gläser sprangen.
Da tat sich die Türe auf, der Herr Buchhalter erschien aufs neue, zwickte die Äuglein zusammen, und ein paar Hohnfalten liefen vom Mund abwärts, als er die aufgeregten »Mander« sah.
»Ös scheint's enk8 ja recht guat z' unterhalten!« sagte er in einem Ton, der, oberflächlich gehört, ans Väterliche gemahnte, für die Eingeweihten aber ein Sturmsignal barg.
Ruhig hängte er seinen Mantel an den Nagel, das Lodenhütl, das er immer etwas links trug, dazu, rückte sich den Stuhl zurecht und – setzte sich.
»I' hab' ja d' Innsbrucker heut no' net g'lesen mit der saudummen G'schicht',« sagte er.
Die »Mander« saßen stumm und stocherten in ihren Tellern weiter, die Augen fest auf die Überreste ihrer Mahlzeit geheftet.
»I' hab' heut d' Innsbrucker no' net g'lesen,« wiederholte er mit gehobener Stimme, und seine Gesichtsfarbe vertiefte sich um einige Nüancen.
Ein leises Gebrumm ging unter den Verschworenen herum, ein Räuspern – »Dort hängt s' ja, Sakrament!« schrie er und deutete an die Wand, wo sie über dem Kopfe des jüngsten Adspiranten hing.
»Jessas, was hast d' denn? So gib's eahm doch!« Und mit Reden und Stößen und Püffen wurde der Hartnäckige aufgemuntert, bis er sie dem vor Zorn Blauroten, der mit seinen bösen Augen förmlich auf ihn einstach, reichte.
So endete die so merkwürdige Verschwörung, und bis dato ist noch keiner gekommen, der den Bann gebrochen hätte, dem Milieu nicht unterlegen wäre.
Zwar gab es immer von Zeit zu Zeit einen neuen Adspiranten, und das war immer eine »Gaudi«9 für die Wissenden. Gewöhnlich setzte er sich auf einen der leeren Stühle, fing als artiger Mann eine Konversation mit dem Ältesten der Gesellschaft an, also mit ihm, dem k. k. Feldwebel in Pension und jetzigen Buchhalter, ließ sich vielleicht durch sein erstes Gegengrunzen nicht einmal abschrecken und redete weiter – dann langte der Gewaltige gewöhnlich die größte Zeitung, die über seinem Haupte hing, herab, hielt sie vor sein Antlitz, daß oben nur das Ende seines Haarschopfes und das Ende seiner Zigarre herausragte. War der Kerl frech, so plapperte er weiter, bis ihm aus den Tiefen ein: »Halten's jetzt Eahna Maul oder nöt?« entgegenscholl – dann wagte er vielleicht noch ein: »Sie, aber erlauben's!« – »Nix erlaub' i, 's Maul habt's z' halten.« – War er nicht frech, so wandte er sich nach den ersten deutlichen Winken an die unten Sitzenden, um dort Unterhaltung zu suchen. Aber hier bekam er nur Kopfnicken, unartikulierte Laute und Achselzucken als Antwort, und seine Verwirrung, sowie das Gesicht, das über der Zeitung auftauchte und einmal mit den andern gemeinsame Sache machte, war ihre einzige Entschädigung und ihre einzige Rache. Deshalb wurde keiner eingeweiht.
Mit den Zeitungen hatte es auch seinen Haken. Er las sie genau der Reihe nach, und jedem Neuling passierte es, daß er in seiner Verlegenheit gewöhnlich nach irgend einer dieser Zeitungen griff. Der Buchhalter las die seine ruhig weiter, bis die andere an die Reihe kam; dann sagte er gewöhnlich: »Erlauben's!« und nahm sie einfach dem Lesenden aus der Hand.
Protestierte der, so fielen die anderen über ihn her: »Sie kommt jetzt dran, lassen Sie's eahm doch, Sie können's ja später lesen!« Und der Herr Buchhalter bekam sie jedesmal, klein gekriegt hatte er noch jeden.
Vom Beginn des Essens bis zum Schluß las er. Er löffelte hinter der Zeitung seine Suppe, er stocherte mit der rechten Hand im Essen, links hielt er sein »Bladl« – er war kein großer Esser, aber Roten trank er gern und viel.
Nicht etwa, daß er während des ganzen Mahles geschwiegen hätte! Er liebte es, einige Pointen aus der Zeitung zuerst halblaut, dann ganz laut zu lesen, mit Bemerkungen wie: »Dös is do' zu narrisch, jetz' ham's im Landtag …« und er heischte Repliken von der Tischgesellschaft. Keinen Widerspruch, aber Anteilnahme. Fiel diese zu lahm aus, so rief er wohl: »Schlaft's denn heut alle? San dös Mannsbilder!« Auch die Neuigkeiten des kleinen Ortes stieß er unter dem Lesen hinter der Zeitung heraus, kurz, bissig, mit einem eigentümlich meckernden Lachen.
Er sah es als Beleidigung an, wenn der Tisch Neues wußte und nicht verriet. Wußten die »Untern« etwas, so fing ein leises Gesäusel am Tisch an, das ihn zuerst nicht irritierte, denn das kam, in schicklichen Grenzen, hie und da vor; aber wenn es vernehmbarer wurde, spitzte er die Ohren, und sein Schopf, das Ende der Zigarre und dann die Äuglein kamen nach und nach hinter der Zeitung zum Vorschein. Das war das Signal zum Ausbruch, und nun wollte jeder mit der Neuigkeit herausplatzen, bis er endlich einen direkt darum anredete. Dann war's aber immer noch kein leichtes; man mußte die richtige Form finden, witzig sein, besonders wenn es Weibergeschichten waren. Trug man die nicht gut vor, so raunzte er wohl: »Machen's an Spektakel wegen aner solch'n Bagadelln!«
Er war ein ausgesprochener Weiberfeind und sprach nur mit äußerster Verachtung von den Frauen. Zum Saubermachen, zum Putzen und »Nah'n« kann man sie brauchen, meinte er, »aber net amal 's Kochen verstehngen's – i mog mi net ärgern!«
Und als einmal ein Vorwitziger rief: »Aber 's Kinderbringen!« entgegnete er nicht ohne Würde: »O na, mei' Liaber, grad dös verstehngen heutigen Tags die wenigsten; drum, i sag's net umasunst, sie san verpfuscht um und um, und net der Müah wert, daß d' über sie red'st.« Wußte er von einem der »Untern« etwa, daß er verliebt war, so war der vor seinen bissigen Bemerkungen nicht sicher; ängstlich hielten sie drum alles geheim, was mit der Liebe zusammenhing. Als der Bahnmeister sich verlobte, blieb er lieber von der Post weg, anstatt sich seinen Spötteleien auszusetzen, und ging in weitem Bogen um den »Pascha von der Mühle«, wie sie ihn unter sich nannten, herum.
Da rieb er sich schmunzelnd die Hände. Feiner und größer war noch keiner seiner Triumphe gewesen. »Secht's 'n?! – und solche Mannsbilder seid's allz'samm'!« Bei solchen Vorkommnissen liebte er es, weit über seine Zeit sitzen zu bleiben, und weit über sein Maß zu trinken, das immer sehr respektabel war. Der Zustand der Bärbeißigkeit schlug nach zwölf Uhr in den der Jovialität um; er erzählte mit halb krähender, halb kichernder Stimme, immer dabei die Zigarre mit der Spitze gen Himmel streckend, dem ganzen, vor Vergnügen wiehernden Gastzimmer alle möglichen Liebesgeschichten. Besonders die seiner Tischrunde. Es begann etwa mit: »Da sitzt a aso Oaner10«, und endete mit: »werd scho' 'no schaug'n, so a Gimpel, so a verliabter.«
In der Nacht hatte dann die Korona das Vergnügen, ihn nach Hause zu geleiten, und es gehörte zur süßesten Erfüllung aller schlummernden Rachegelüste, wenn sie den Lallenden, Schimpfenden und Wankenden durch einen gelinden Stoß, den er in seinem Zustand nicht bemerkte, im Winter in den Schnee, im Herbst und Frühjahr in den Schmutz und im Sommer in den Staub werfen konnten. Niemals waren sie ausgesöhnter mit ihrem Schicksal, und niemals fühlten sie sich dem Pascha überlegener.
Singend, pfeifend und laut lachend zogen sie durch die Gassen, und sogar den nächsten Morgen hielt die Kampfstimmung noch an – es war beinah' wie zur Zeit der Saison, wo alle Bande auseinander gingen, wenn die Fremden kamen: wo sich die Unterschiede verwischten, die beiden Stühle nicht leer bleiben durften, wo sie alle eng gedrängt sitzen mußten und laut reden durften, so wie ihnen der Schnabel gewachsen war, denn in dem allgemeinen Geräusch ging das bißchen Lärm, das sie machten, so wie so unter.
Dann saß er am Tisch, förmlich gekauert unter der Zeitung. Nie warf er einen Blick vor, nie grüßte er jemanden, nie sprach er während der Zeit. Der Ingrimm häufte sich so in ihm, daß er sichtbarlich magerer wurde, nichts mehr aß und ganz gealtert aussah. O, wenn er sie alle hätte vertilgen können! Alle, alle! Und jährlich wurden's mehr, und keiner war unter ihnen, der sich auch nur um ihn kümmerte! Er sehnte den September herbei, als die Zeit der Erlösung, und wenn der letzte den Rücken gekehrt, so rief er aus: »Is 's jetz' endlich dahin, dös G'sindel? Koan Respekt vor nix! Den anständigen Menschen d' Luft verpesten, 'n Platz versitzen und d' Ohren doret schrei'n, daß an andrer gar nimma aufkimmt! Und dös wollen gebildete Leut' sein? Pfui Teifel! Da san mir scho' andere, da herinn in die Berg'!«