»Vom rein practischen Standpunkte aus behandelt der Autor das Thema und vermeidet ängstlich Alles, was für den Gegenstand nicht absolut nöthig ist. Der Practiker findet darin leicht jede Auskunft, ohne mit vielen Details heimgesucht zu werden, mit denen er nie etwas zu schaffen hat. Aus diesem Grund verdient das Werk des Herrn Dr. Liesegang in allen Laboratorien benutzt zu werden, sei es in dem des Amateurs, sei es im Arbeitszimmer des Berufsphotographen. Diese müssen es dankbar anerkennen, dass sich der Verfasser wohl bewusst ist, dass die Photographie noch anderswo als in physikalischen und chemischen Instituten oder im Studirzimmer ausgeübt wird.«

(Bullet. de l'Association Belge de Phot.)   

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Der Silberdruck.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

9. Auflage. 182 Seiten. Mit 26 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Bereitung des Albuminpapiers. Das Silbern des Papiers. Dauerpapier. Räuchern des gesilberten Papiers mit Ammoniakdämpfen. Behandlung der Negative vor dem Drucken. Negativretouche. Das Drucken. Das Tonen der Abdrücke. Goldbad. Das Fixiren. Combinirtes Ton- und Fixirbad. Das Auswaschen der Bilder. Das Trocknen und Aufkleben der Abdrücke. Fehler. Das Fertigmachen der Abdrücke. Das Gelatiniren der Papierbilder. Das Drucken mit Masken. Das Vignettiren. Das Eincopiren anderer Hintergründe und die Negativ-Combination. Das Salomonbild. Abdrücke auf mattem Papier. Photochromie. Chlorsilber-Collodion. Glasbilder. Papierbilder. Abziehbilder. Negativ-Reproduction. Abdrücke mit Gallussäure-Entwicklung. Chlorsilber-Collodion mit Eisen-Entwicklung. Vergrösserungs-Verfahren. Vergrößerungen mit der Solar-Camera. Der Spiegel-Apparat. Die parallactische Solar-Camera. Vergrösserung mit elektrischem Licht. Vergrösserung mit Kalklicht. Das Drucken mit Aristopapier. Das Drucken. Tonen. Fixiren. Tonfixirbad. Aufkleben. Das Uebertragen von Chlorsilbercollodionbildern auf Glas, Porzellan und Elfenbein.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Collodionverfahren.

Nasses und trocknes Collodion, sowie das Collodion-Transportverfahren.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

8. Auflage. 213 Seiten. Mit 37 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Geschichtliches. Das Dunkelzimmer. Geräthe für das Arbeitszimmer. Lösungen zu Collodion-Negativen. Das Silberbad. Die Präparation der lichtempfindlichen Platte. Die Belichtung in der Camera. Das Entwickeln. Das Fixiren. Das Verstärken fixirter Negative. Schwächung der Negative. Das Lackiren. Das Aufbewahren der Negative. Das Abziehen der Negativschicht vom Glase. Fehler. Verfahren mit Bromcollodion. Umgekehrte Negative. Vergrösserte Negative. Anwendung der Vergrösserungslaterne bei Tages- und Sonnenlicht. — Das Collodiontransport-Verfahren.Ferrotypen. Entwickler für Ferrotypen. — Trockenverfahren.Das Kaffee-Verfahren.Negativ-Verfahren mit Collodion-Emulsion. Die Bereitung der Emulsion. Entwicklung. Fehler.

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Der Kohledruck.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

10. Auflage. 144 Seiten. Mit 25 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Geschichtlicher Ueberblick. Die verschiedenen Arten des Kohledrucks. Von den Räumlichkeiten. Präparate. Herstellung der zum Kohledruck benöthigten Papiere. Das Negativ. Das Empfindlichmachen des Kohlepapiers. Photometer. Die Belichtung des Kohlepapiers. Papierbilder mit einfachem Transport. Entwickeln. Alauniren und Cartonniren. Papierbilder mit doppeltem Transport. Kohlebilder mit Spiegelglanz. Uebertragen der auf Entwicklungspapier befindlichen Abdrücke auf andere Flächen. Albabilder. Bilder auf Carton. Abdrücke auf Zeichenpapier, die in Kreide- oder Wasserfarben ausgeführt werden können. Abdrücke auf Leinwand für Oelmalerei. Diapositive auf Glas oder Glimmer für Fenster, Lichtschirme, Stereoscop oder Laterna magica. Bilder auf Silberplatten. Das Färben der Kohlebilder. Der Kohledruck bei heissem Wetter. Farbige Gelatinebilder. Combinationsdruck nach mehreren Negativen. Eincopiren von Hintergründen, Wolken, Einfassungen. Transparentbilder in zwei Farben. Directe Kohlebilder. Negativ-Vervielfältigung. Diapositive für Vergrösserungen. Vergrösserung in der Solarcamera. Fehler und ihre Ursachen.

»— — Wir empfehlen dem Practiker die Anschaffung dieses Werkchens als die geeignetste Monologie über den betreffenden Gegenstand.« Phot. Monatsblätter. — »In diesem wundervollen Werke findet man einen ungeheuren Vorrath von Belehrung über das wichtige Kohleverfahren. Die Behandlung ist eine solche, dass das Werk eine ausgezeichnete Geschichte der Kunst, ein unschätzbares Handbuch für den Anfänger und ein Nachschlagebuch für den erfahrenen Drucker bildet. Das Werk sollte in jedes Photographen Bibliothek stehen.«

British Journal of Phot.   

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Der photographische Apparat.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

9. Auflage. 180 Seiten. Mit 100 Abbildungen.

Preis M 2.50.


Inhalt: Das Objectiv. Die Camera. Die Cassette. — Belichtungs-Vorrichtungen. Das Stativ. — Das Porträt. Das Glashaus. Ateliers von Prof. F. Luckhardt in Wien; O. G. Rejlander in London; Adam Salomon in Paris; F. Pearsall in Brooklyn; H. Rocher in Chicago; J. Notman in Montreal, van Bosch; Wegener & Mottu in Amsterdam; von Wenderoth; Reutlinger in Paris; W. Rulofson in San Francisco. Tunnel-Ateliers. Südfront-Ateliers. Ventilation. — Beleuchtung des Porträts. — Die Rembrandt-Beleuchtung. — Der Hintergrund. Ausstattung des Ateliers. Kopfhalter. Schutz des Apparates gegen störende Reflexe. Stellung der Person. Gruppenbilder. Doppelgängerbilder. — Landschaft und Architectur. Dunkelzelt. Zeltwagen. Reiseapparat. Aufnahmen von Panoramen. Momentbilder. — Reproduction von Stichen, Zeichnungen, Gemälden und dergl. — Copien nach Kunstwerken, Medaillen, Fabrikmustern und Maschinen. — Stereographie. Stereoscopcamera. Copircamera.

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Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Retouche

photographischer Negative und Abdrücke.

Mit Abbildungen und anatomischen Zeichnungen von Prof. H. Mücke.

3. Auflage. 200 Seiten. Preis M 4.—, gebunden M 5.—.


Inhalt: Photographie und Retouche. — Ueber Retouche im Allgemeinen. — Negativ-Retouche — Vorbereitung der Negativschicht. — Das Retouchiren. — Reproductionen. — Diapositive. — Vergrösserte Negative. — Bleistiftretouche. — Retouche mit Wasserfarben. — Retouche mit Oel- und Firnissfarben. — Negativretouche mit der Nadel. — Das Retouchiren des Gesichts und der Hände. — Negativretouche mit Röthel und schwarzer Kreide. — Retouche von Landschaftsnegativen. — Das Retouchiren grosser Köpfe. — Materialien zur Negativretouche. — Retouchirfirnisse. — Retouchirpulte. — Die americanische Retouchirmaschine. — Positiv-Retouche. — Das Ausflecken. — Ueber die Benutzung von Graphit- und Crayonstiften zur Positivretouche. — Retouche der Aristodrucke. — Vanderweyde-Bilder. — Das Coloriren der Eiweissbilder mit Aquarellfarben: a) Allgemeines; b) die farbige Ausführung. — Ueber die Behandlung von Vergrößerungen mit Crayons. — Ausgeführte Drucke auf Bromsilbergelatine-Kornpapier. — Retouche von Drucken und Vergrösserungen auf glänzendem Bromsilberpapier. — Das Emailliren der Albuminbilder. — Photochromie. — Verfahren zur Herrichtung des Albuminpapiers für farbige Retouche. — Retouchiren und Ausflecken der Kohlebilder. — Retouche der Lichtdruckplatten. — Das Retouchiren und Firnissen der Lichtdrucke.

Anhang: Das Bleichen überzeichneter Albumindrucke für Zinkätzung. — Farben und Farbenharmonie.


»Das Buch enthält viel Nützliches und kann bestens empfohlen werden.«

Phot. Correspondenz.   

»Wir hoffen, dass dies Buch bald in den Händen aller strebsamen Retoucheure sein wird.«

Phot. Wochenblatt.   

»Das Buch, welches wiederum die bekannte hübsche Ausstattung zeigt, ist in der That ein sehr werthvolles, welches wir den vielen, in diesem Lande ansässigen Retoucheuren, welche deutsch verstehen, mit gutem Gewissen empfehlen können.«

Phot. Times. New-York.   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Leitfaden

der

Retouche des photographischen Bildes.

Anleitung zur gründlichen Erlernung

der

Negativ- und Positiv-Retouche.

Von

Jean Paar.

Mit einer Lichtdrucktafel. 64 Seiten. — Preis M 1.80.

Inhalt: Ueber die Retouche im Allgemeinen. Die Negativ-Retouche. Allgemeines. Materialien zur Negativ-Retouche und Vorbereitendes. — Die Retouche des Negativs. — Die Retouche grösserer Negative. — Ausnahmefälle bei der Negativ-Retouche. — Negativ-Retouche bei Reproductionen. Die Positiv-Retouche. Die Positiv-Retouche im Allgemeinen. — Schwarze Retouche mit Eiweissfarben für Albumin- und Celloidinbilder. — Schwarze Retouche mit Gummifarben für grössere Albumin- und Celloidinbilder. — Retouche mit stumpfer Farbe für Salz- und Platin-Originalporträts. — Retouche mit stumpfer Farbe oder Kreide für Bromsilber-Originalporträts. — Positiv-Retouche von Reproductionen. Mehrfarbige Retouche. Mehrfarbige Retouche mit Aquarellfarben auf Albumin- und Cellodinpapier. — Mehrfarbige Retouche mit Aquarellfarben auf stumpfem Papier.

»Das Buch enthält viel nützliche Unterweisung und behandelt nicht nur die Negativretouche, sondern auch die Retouche und farbige Ausführung von Positiven und Vergrößerungen.«

(Phot. Times.)   

»Der Verfasser giebt in dem Werkchen eine Anleitung zur Negativ- und Positivretouche, sowie zum Coloriren der Bilder, soweit sich eine solche überhaupt schriftlich geben lässt. Er vertritt dabei den verständigen Standpunkt, dass die Retouche nie die Characteristik beeinträchtigen dürfe und versäumt keine Gelegenheit, zur Mässigung zu mahnen. — Dem Anfänger in der Retouche ist dies Buch wohl zu empfehlen, aber auch der Retoucheur wird beherzigenswerthe Winke darin finden, wovon ein einziger genügt, um die Lectüre des Buches lohnend erscheinen zu lassen.«

(Photogr. Wochenblatt.)   

»Der Verfasser hat den Beweis geliefert, dass er über den Gegenstand als Sachkenner zu schreiben weiss, nicht blos als Techniker, sondern auch als Künstler. Wir empfehlen das Büchlein allen Strebsamen.«

(Phot. Mittheilungen.)   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Der Entwicklungsdruck

auf Gelatine-Emulsions-Papier

und

die Vergrösserung direkt nach dem Negativ.

Von G. Mercator.

124 Seiten. — Mit 28 Abbildungen. — Preis M 2.—.

Inhalt: I. Der Contactdruck. Das Emulsionspapier und seine Aufbewahrung. — Zerschneiden. — Einlegen für den Contact-Druck. Ueber die Wahl des Negativs. — Die Belichtung. 1. Belichtung mit Tageslicht. 2. Belichtung mit künstlichem Licht. a) Mit Petroleum. b) Mit Gaslicht. c) Mit electrischem Licht. d) Mit Magnesiumlicht. e) Blitzlichtlampen. Entwicklung. Dunkelzimmereinrichtung. Die Theorie der Entwicklung. Die verschiedenen Entwickler. Technik des Entwickelns. Ueberbelichtung. Unterbelichtung. Fixiren. — Alaunbad. — Tonen der Chlorsilberpapierbilder. Goldbad für unfixirte Bilder. Goldbad für fixirte Bilder. — Das Auswaschen. — Trocknen und Aufziehen. — Retouchiren. — Satiniren. — Fehler und deren Abhülfe. — Fehler beim Aufbewahren und Belichten; beim Entwickeln; beim Fixiren; beim Alauniren; beim Tonen; beim Auftrocknen und Cartonniren; beim Heiss-Satiniren. II. Der Projectionsdruck. Die directe Vergrösserung nach dem Negativ. — Einleitung. — Grundlage der Projection. — Ueber die Wahl des Objectivs. — Wahl der Lichtquelle und des Negativs. — Die Berechnung der Expositionszeit. — Belichtung mit künstlichem Licht. Sciopticon. Mit Magnesiumlicht. Mit electrischem Licht. Das Entwickeln. Entwickler-Recepte. a) Für Bromsilberpapier. b) Für Chlorsilberpapier. — Die Vergrösserung mit Tageslicht. Liesegang's Solar-Camera. — Selbstconstruction von Vergrösserungs-Apparaten. — Die Retouche der Vergrösserungen.

»Der Verfasser hat seine Aufgabe gründlich erfasst und auf jeder Seite spricht der erfahrene Practiker zum Practiker. — Obiges Büchlein bringt auch viele Details über die Art und Weise, wie die Arbeit anzupacken sei, und wird daher den Interessenten bestens entsprechen.«

Photographie.   


Ueber Erlangung brillanter Negative

und

schöner Abdrücke mit Gelatine-Trockenplatten, Eiweiss-Papier,
Chlorsilber-Collodion- und Gelatinepapier.

12. Auflage. 52 Seiten. Preis 50 Pfg.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Blitzlicht-Photographie.

Anleitung zum

Photographiren bei Magnesiumlicht.

Von Hermann Schnauss.

Zweite Auflage. Mit vielen Abbildungen. Preis geheft. M 2.—.
Gebunden M 3.—.

Inhalt: Das Magnesium. — Magnesiumband und Magnesiumdraht. — In Sauerstoff verbrennendes Magnesiumband. — Magnesiumpulver. — Das Pustlicht. — Einfache, leicht anzufertigende Pustlichtlampen. — Im Handel befindliche Pustlichtlampen. — Das Blitzlicht oder Explosionslicht. — Das Abbrennen des Explosionslichtes. — Die zur Zündung erforderliche Pulvermenge. — Die Beseitigung des Rauches. — Die Aufstellung des Apparates und der Lampen während der Aufnahme. — 1. Einzelporträts und kleinere Gruppen im Zimmer. — Das Einstellen. — Brustbilder. — Genrebilder. — Rembrandt-Effecte. — Verbindungen mehrerer Lampen mit einander. — Gruppenaufnahmen. — 2. Die Aufnahme von grösseren Gruppen, Aufführungen, lebenden Bildern, Monumenten etc. — Aufnahme einer Ballscene. — Aufnahme lebender Bilder. — Aufnahme der Freiheitsstatue bei New-York. 3. Aufnahme von Innenräumen — Aufnahme von zwei aneinanderstossenden Zimmern. — 4. Tageslicht mit Magnesiumlicht combinirt. — Allgemeine Winke und Beobachtungen. — Das Entwickeln der Blitzlichtaufnahmen. — Stand-Entwicklung. — Mit Pyrogall. — Mit Hydrochinon. — Mit Eikonogen. — Mit Eisenoxalat. — Verschiedene Anwendungen des Magnesiumlichtes. — Die Anfertigung von Diapositiven. — Durch Contactdruck. — In der Camera. — Das Vergrössern bei Magnesiumlicht.


»Dieses Büchlein dürfte vielen Amateuren recht erwünscht sein, denn es existirt unseres Wissens bisher keine so vollständige Zusammenstellung aller diesbezüglichen Apparate und Utensilien, die zu den so beliebt gewordenen Blitzlicht-Aufnahmen dienen, und ihr Gebrauch ist mit Sachkenntniss und Deutlichkeit erläutert, so dass selbst der Neuling mit Sicherheit diese Art der Aufnahmen cultiviren kann. — Auch dem Atelier-Photographen kann es nützlich sein, denn es sind nach bewährten Angaben Beleuchtungsmethoden in Glashäusern, ferner Gruppenaufnahmen etc. etc. beschrieben.«

Die Photographie.   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Künstlerische Photographie.

Von J. Raphaels.

Preis M 1.50.

»Dieses Werk, das uns viele neue Gesichtspunkte eröffnet, von welchen aus das Wesen der künstlerischen Photographie recht fasslich zum Verständnis kommt, erscheint heute, wo wir verschiedene Richtungen in der Kunst und mit ihr auch in der Photographie entstehen und verschwinden sehen, so zeitgemäss, dass wir denselben jene Aufmerksamkeit widmen wollen, welche der hochinteressante Gegenstand erheischt und dies um so mehr, als der Verfasser denselben mit philosophischem Geiste durchdringt und nicht ansteht, althergebrachte Vorurtheile und Axiome umzustossen, wo es gilt, einer vernünftigen Auffassung Bahn zu brechen« (Folgt 5 seitige Besprechung)... »Dabei tritt nirgends die Sucht hervor, ein Buch zu machen. Die Ausdrucksweise ist knapp und aphoristisch und zum Schluss wird man vollkommen orientirt sein«

Photogr. Correspondenz 1895. November.   

Prof. Schiffner in den Wiener Photogr. Blättern erklärt: »Aus dem Buche spricht ein Kunstverständiger, der seinen Gegenstand mehrseitig beherrscht.«


Studienblätter

künstlerischer Stellung und Beleuchtung.

Nach Aufnahmen von J. C. Strauss in St. Louis.

Nebst einem Anhang:

Bemerkungen über künstlerische
Portraitaufnahmen.

8 Illustrationstafeln und 4 Seiten Text, in Umschlag geh.

Preis 75 Pfg.


Die Buchhaltung für Photographen.

Preis 40 Pfg.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographischer Zeitvertreib.

Eine Zusammenstellung einfacher und leicht ausführbarer Beschäftigungen und Versuche

mit Hilfe der

CAMERA.

Von Hermann Schnauss.

Fünfte Auflage. Mit 130 Abbildungen, Preis 2 M, geb. 3 M.


Inhalt: I. Specialitäten. Photograph. Aufnahme von Blumen und anderen kleinen Gegenständen. Aufnahme von Thieren. Winterlandschaften. Wasser. Glaswaren und Metallgefässe. Die photgraph. Wiedergabe von Gemälden. Eisblumen zu photographiren. Crystallisationsbilder. Photographische Aufnahme des Blitzes. Andere electrische Erscheinungen. Verschiedene Aufnahmen bei Nacht. Mittels Magnesium-Blitzpulver. Bei Mondschein. Von Feuerwerkskörpern. Lichtwirkung der Johanniswürmchen. II. Curiositäten. Doppelgängerbilder. Photographische Scherzbilder. Geisterphotographien. Photographie des Unsichtbaren. Personen ohne Kopf. Porträts, welche Reproduktionen von alten Gemälden ähneln. Porträts, welche scheinbar mit den Augen winken. Photographische Silhouetten. Photographisches Verfahren für Sportliebhaber. Photographische Pendants. Durch Spiegelung vervielfältigte Porträts. Photographische Selbstbildnisse. Combinirte Porträts. Statuen- und Büstenbilder. Photographische Probleme. Hauchbilder. Zauberphotographien. Porträts, die nach Belieben sichtbar und unsichtbar gemacht werden können. Selbstleuchtende Photographien. Aufnahmen magnetischer Erscheinungen. III. Das Photographiren mit eigenartigen Hilfsmitteln. Das Photographiren ohne Objektiv, durch einen Nadelstich. Aufnahmen mit Hilfe eines Brillenglases. Aufnahmen mittels des Fernrohres. Photographie mittels des Papierdrachens. Die Camera im Hute, unter der Weste, als Taschenuhr, als Cravatte und als Jagdgewehr. IV. Photographisch-optische Unterhaltungen. Stroboskop-Photographien. Kaleidoskop-Bilder. Photo-Anamorphosen. Das Photo-Chromoskop. Das Pantoskop oder Laternoskop. Kosmoramische Bilder. Das Antraphotoskop. Die Wundercamera. Stereoscopaufnahmen mit der gewöhnlichen Camera. Panorama-Aufnahmen mit der gewöhnlichen Camera. Spiegelphotographien. V. Beschäftigung mit photographischen Abdrücken. Blätter-Copien. Abdrücke mit Blumeneinfassung. Briefmarken-Porträts. Bilder mit imitirtem Schneefall. Abdrücke mit Mondschein-Effect. Farbige Abdrücke. Das Coloriren der Abdrücke auf Albuminpapier. Das Coloriren der Aristodrucke. Photogramme auf Ivorine und Celluloid. Imitation von vergilbten Kupferstichen.

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Die Schrift von Schnauss ist, kurz gesagt, einzig in ihrer Art und verdient in den Händen aller zu sein, welche sich mit photographischen Versuchen beschäftigen.

Gaea.   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographische Chemie.

Von

R. Ed. Liesegang.

170 Seiten. — Preis M 2.50, geb. M 3.25.


Inhalt: I. Theil: Allgemeine Chemie. Chemie der Silbersalze. Wirkungen des Lichtes. Die Trockenplatte. Herstellung des Negativs. Der Silberdruck. Entwickler für Bromsilberbilder. Fixirmittel für Silberbilder. Physikalische Entwicklung. Das latente Bild. Tonen der Silberdrucke. Das Tonfixirbad. Wachsende Moleküle. Verstärkung der Negative. Die Haltbarkeit der Silberbilder. Rückblick. — II. Theil: Verfahren ohne Silbersalze. Die Platinotypie. Lichtpausverfahren. Die Chromgelatine. Rötheltonung der Platinbilder. — III. Theil: Photographische Chemikalien.

»In einer so einfachen Sprache als es überhaupt möglich ist, über Chemie zu schreiben, bietet der Verfasser eine Reihe von Abhandlungen über die chemischen Principien, auf denen die verschiedenen photographischen Processe beruhen, und sowohl dem Anfänger wie dem Vorgeschrittenen wird das Buch sehr dienlich sein, um die Ursachen und Gründe der verschiedenen vorkommenden Reactionen begreifen zu lernen, und es wird daher den Grund zu einer soliden Kenntniss der Photographie legen. — (Folgt Eintheilung des Buches). — Das Werk, welches auch zahlreiche practische Vorschriften und Winke enthält, kann sehr empfohlen werden.«

The Photogram, 1894.   

»Das Buch ist für Anfänger geschrieben; ganz geringe Kenntnisse der Chemie genügen, um alles, was in diesem Lehrbuche besprochen wird, zu verstehen. Die Chemie aller wichtigeren photographischen Operationen und Processe wird in klarer und gemeinverständlicher Weise erklärt, aber mit vollkommen wissenschaftlicher Genauigkeit. Etwas anderes kann man übrigens von einem Buche des Herrn Liesegang, dieses ebenso hervorragenden, wie bescheidenen Gelehrten, gar nicht erwarten.«

Il Progresso fot.   

»Ein Werk voller Gelehrsamkeit, wie alles, was der Feder des Sohnes unseres geschätzten Collegen Dr. Liesegang entstammt.«

Moniteur de la Phot.

»In diesem Werk behandelt der Autor mit seiner gewohnten Competenz alle Fragen, welche auf die photographische Chemie Bezug haben. Die ersten beiden Theile sind dem Studium der verschiedenen photographischen Verfahren gewidmet, der dritte Theil dem Studium der Erzeugnisse.«

Bulletin du Photo-Club de Paris.   

»Leicht fasslich und populär geschrieben, wird dieses Buch für Viele sehr willkommen sein.«

Photogr. Notizen.   

»Eine sehr verdienstvolle Arbeit eines vorzüglichen Fachmannes, und zwar interessant nicht nur für die Anfänger, für den sie zunächst bestimmt ist, sondern für alle diejenigen Praktiker, welche über das Wesen ihrer Arbeit, insofern dasselbe Nahrung aus der unversiegbaren Quelle der Chemie schöpft, Aufklärung und Belehrung suchen. Die leichte Verständlichkeit der Sprache macht das Buch auch Denjenigen zugänglich, welchen Vorstunden mangeln, also ein Vorzug, welcher nicht immer in derartigen Arbeiten zu finden ist. Wir empfehlen diese, alles Wissenswerthe kurz, aber auch in seltener Vollständigkeit enthaltende Schrift Jedermann als ein Lehrbuch von wirklichem Werthe.«

Chemische Revue.   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photochemische Studien.

Von R. Ed. Liesegang.

Preis M 1.— für jedes Heft.

Heft I enthält u. A.: »Sind die Silbersalze lichtempfindlich?« — »Lichtgebung«. — »Electrolyse und Photolyse«. — »Ueber die Mechanik der Photolyse«. — »Nascirendes Silber«.

Heft II enthält u. A.: »Die Constitution der organischen Entwickler.« — »Die Form des metallischen Silbers in den photographischen Bildern«. — »Die Lichtempfindlichkeit des reinen Papiers«. — »Die photochemische Anpassung des Pflanzenblattes«.

Prof. F. Schmidt schrieb darüber im >Photog. Centralblatt< 1895: »In R. Ed. Liesegang entsteht der photogr. Welt eine frische Kraft, ein wissenschaftlicher Beobachter mit gründlichen Kenntnissen, ein Theoretiker vom besten Schlage. Der vielseitige, tüchtige, junge Gelehrte, hat sich durch eine Reihe höchst werthvoller, wissenschaftlicher Arbeiten in ganz kurzer Zeit einen hochgeachteten Namen gemacht. Seine >Rhapsodie<, >Der Monismus und seine Consequenzen< sind Leistungen eines regen, gebildeten Geistes, seine >Photogr. Chemie<, seine interessanten Aufsätze im >Photogr. Archiv< und das erste Heft seiner >Photochemische Studien< zeugen von unermüdlichem und glücklichem Schaffensdrang. Herr Liesegang ist wohl gegenwärtig der schöpferischste und erfolgreichste deutsche photographische Theoretiker. Stets überrascht er durch neue Gedanken und neue Ausführungen, so dass die wissenschaftlich photographischen Kreise den Werdegang des jungen Gelehrten mit grösstem Interesse verfolgen.«

»Auch in seiner neuesten Veröffentlichung, dem zweiten Hefte der Photoch. Studien findet unser Urtheil vollste Bestätigung; überall begegnet uns ein solcher Reichthum an neuen Gedanken, Anregungen, dass wir die gediegene Schrift nicht nur allen Photochemikern, sondern überhaupt jedem strebsamen Amateur und jedem gebildeten Berufsphotographen auf das Angelegentlichste empfehlen.«

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Beiträge zum Problem des electrischen Fernsehens.

Von R. Ed. Liesegang.

130 Seiten. Mit Abbildungen. Preis 3 M.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die

photographischen Ateliers von Europa.

Von H. Baden-Pritchard.

Autorisirte deutsche Ausgabe. Mit 43 Holzschnitten.

170 Seiten. Preis 3 M.

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Inhalt: Das Empfangszimmer. Ausstattung und Gebrauch des Empfangszimmers. Probebilder. Preise von Photographien. Club-Porträts. Bildsorten. Boudoirporträts. Cabinetbilder. Cartes émailliées (gelantinirte Bilder). Cartes russes. Cartes Van Bosch. Imperialformat. Makart-Format. Nadar-Format. Panel-Format. Porträts Paris. Promenade-Porträt. Salomon-Porträt. Visitenkarten. Das Atelier. Apparate in demselben. Hintergründe. Beleuchtungsschirme. Möbel- und Beiwerk. Bauart und Beleuchtungsvorrichtungen. Ateliers mit elektrischem Licht, mit Gaslicht. Stellunggeben und Belichten. Aufnahmegegenstände. Ballonphotographien, Kinderporträts, Porträts, Gruppen, Reiterbilder, Landschaften, Damenporträts, Genrebilder, Alterthümer, Archtitecturaufnahmen, Studienbilder, Phantasiebilder, Interieurs. Das Dunkelzimmer im Laboratorium. Apparate. Actinometer. Ballon-Apparat. Cameras. Objectivbeschatter, Stativ, elektrische Camera, Copircamera, Kindercamera, Wechselbrett, Rollencassette, Emulsions-Aufträger. Hygrometer. Iconometer. Kopfschirm. Momentverschlüsse. Silberbadschalen. Trockenschrank für Gelatineplatten. Walze aus Sammet für Photolithographie. Waschgefäss. Verfahren. Collodion. Collodiontransportbilder. Colorirte Photographien. Copiren. Einstäubeverfahren. Klebmittel. Kohledruck. Röthelverfahren. Photographie auf Leinwand. Lichtdruck. Opalglasbilder. Photolithographie. Zinkätzung. Platindruck. Retouchiren. Rückstände. Ueberziehen der Platte mit Bromgelatine. Vergrössern und Drucken. Woodburydruck. Negative. Aufbewahrung. Entwicklung. Prüfung der Empfindlichkeit, der Zusammensetzung. Lackiren. Retouchiren. Verstärken. Zerbrochene Negative. Rückstände.

»Verfasser lässt an sechsig Ateliers Revue passiren in diesem nützlichen Buche, das für alle, die einen Gesammtüberblick über den practischen Betrieb der bedeutentsten photographischen Geschäfte erhalten wollen, unentbehrlich ist.«

Moniteur de la Photogr.   

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Das Glashaus

und was darin geschieht.

Von H. P. Robinson.

Autorisirte deutsche Uebersetzung.

Zweite Auflage.

130 Seiten mit 32 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Verschiedene Arten von Glashäusern. Die beste Form des Glashauses. Hintergründe. Beiwerk. Die Beleuchtung. Ueber Stellunggebung und Arrangement bei Porträtaufnahmen. Der Kopf. Das Brustbild. Das Kniestück. Aufnahmen in ganzer Figur. Gruppen. Gruppen im Freien. Kinderaufnahmen. Der Ausdruck im Porträt. Ansichten und Wünsche der die Aufnahme begleitenden Freunde. Vom Lächeln. Aehnlichkeit. Vom Retouchiren. Winke für solche, die sich photographiren lassen wollen. Die Ausstattung photographischer Bilder. Die Erziehung des Photographen.

»Der neueste von Robinson's zahlreichen Beiträgen zur photographischen Literatur liegt uns vor und kennzeichnet sich als eine äusserst nützliche und gediegene Publication. Das Buch enthält in interessanter und ansprechender Form einen Schatz werthvoller Belehrung für den Anfänger wie für den Veteran, für den Amateur und für den Berufsphotographen, und da dasselbe das Resultat vieljähriger practischer Erfahrung eines um die künstlerische Seite der Photographie hochverdienten Mannes ist, darf dem Werkchen eine allseitig freundliche Aufnahme wohl mit Sicherheit prophezeit werden.«

British Journal of Phot. —

»Wer sich über alles, was im Glashaus vorgenommen wird, unterrichten, und gleichzeitig den Genuss einer äusserst angenehm berührenden Lectüre haben will, dem empfehlen wir, nachzulesen, was Hr. Robinson in seinem Werkchen sagt.«

Phot. News. —

»Wir haben das Vergnügen gehabt, ein photographisches Handbuch zu lesen, welches uns in jeder Weise befriedigt hat; ebenso zum Vergnügen gereicht es uns, jetzt einiges darüber schreiben zu können. — — Wir hoffen unsere Leser überzeugt zu haben, dass sie beim Durchlesen des Robinson'schen Buches ein paar angenehme Stunden verbringen werden.«

Amateur Photographer.   

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Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Ferrotypie.

Ein amerikanisches Verfahren, direkt positive Collodionbilder
auf Blechplatten anzufertigen.

Von einem amerikanischen Ferrotypisten.


Elfte Auflage.  50 Seiten mit Abbildungen.

Preis Mk. 1.50.

Inhalt: Die Ferrotypie.Das Glashaus.Das Dunkelzimmer.Der Apparat.Die Ferrotypieplatte.Ferrotypcollodion.Das Silberbad.Die Entwicklung des Bildes.Die Fixirlösung.Das Verfahren.Schleier und andere Fehler.Ferrotyp-Trockenplatten.Vignetten, Medaillons etc.Anhang.

»Die Arbeit ist dem Practiker gewissermassen in die Hand geschrieben, er wird in dem Buch einen zuverlässigen Führer finden.« Bayr. Ind. u. Gew.-Blatt — »Jedem, der diese Blechplattenbilder machen will, wird das Büchlein willkommen sein.« Phot. Nachr.

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Photographische

Schmelzfarbenbilder

auf

Emaille, Porzellan und Glas.

3. Auflage.  80 Seiten.  Mit Abbildungen.  Preis M 2.50.


Inhalt: Photographische Schmelzfarbenbilder. Das Einstäubeverfahren mit Chromsalz. Das Chromatin. Das Aufgiessen des Chromatins auf die Glasplatte. Das Diapositiv. Das Belichten. Das Entwickeln. Das Aufbewahren entwickelter Bilder. Das Uebertragen. Das Ausflecken vor dem Einbrennen. Der Muffelofen. Das Brennen. Muffelofen für Gasfeuerung. Das Ausflecken und Retouchiren nach dem Einbrennen. Die letzte Retouche mit Flusssäure. Die emaillirte Kupfertafel. Die Emailfarben. Beschreibung von Präparaten, welche im vorstehenden Verfahren erwähnt sind. Bilder auf Porzellan und Fayence. Bilder auf Glas. Das Einstäubeverfahren mit Eisenchlorid. Das Glas-Lichtdruckverfahren. Das Substitutions-Verfahren.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Das Urheberrecht

auf dem Gebiete der bildenden Kunst und Photographie.

Von Amtsgerichtsrath E. Grünewald.

92 Seiten.  8o.  Preis M 1.80.

Inhalt: Einleitung. — 1. Capitel: Das ausschliessliche Recht des Urhebers. — 2. Capitel. Die Dauer des Urheberrechts — 3. Capitel: Die Sicherstellung des Urheberrechts. — 4. Capitel: Allgemeine Bestimmungen — 5. Capitel: Der Schutz der Photographie gegen unbefugte Nachbildung. — 6. Capitel: Der internationale Schutz des Urheberrechts auf dem Gebiete der bildenden Kunst. — Anhang. I. Gesetz, betr. das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste, vom 9. Januar 1876 — II. Bestimmungen über die Führung der Eintragsrolle für Werke der bildenden Künste, vom 29. Februar 1876. — III. Instruction vom 7. December 1870. — IV. Gesetz, betr. den Schutz der Photographien gegen unbefugte Nachbildung, vom 10. Januar 1876. — V. Uebereinkunft, betr. die Bildung eines internationalen Verbandes zum Schütze von Werken der Literatur und Kunst, vom 9. Sept. 1886.

Die Heliochromie,

das Problem der Photographie in natürlichen Farben.

Eine Zusammenstellung der hierauf bezüglichen Arbeiten
von Becquerel, Niépce und Poitevin,

decoration_p94_li 75 Seiten.  Preis M 1.50. decoration_p94_re

Inhalt: Die Heliochromie. Geschichtliches Das Silberchlorür. Die Arbeiten Becquerel's. Die Arbeiten Niépce's aus dem Jahre 1851, 1852, 1862 Die heliochromische Wiedergabe der sogenannten zusammengesetzten Farben. Die Wiedergabe der Schwärzen beim heliochromischen Verfahren. Die Arbeiten Poitevin's. Heliochromische Papierbilder, Bereitung des Silberchlorürs. Heliochromische Bilder mit Chlorsilbercollodion. Mittheilung über Heliochromie von Saint-Florent.

Erfahrungen practischer Photographen

über die

gebräuchlichsten Entwicklungsmethoden.

4 Nummern geheftet. Preis 1 M.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Der Lichtdruck und die Photolithographie.

Von Dr. Julius Schnauss.

VI. vermehrte Auflage. 176 Seiten mit 28 Abbildungen und 3 Tafeln. Preis 4 Mark.


Inhalt: Einleitung. Photochemie der Bichromate. Ueberblick über die wichtigsten Druckverfahren mittels Chromgelatine. Praxis des Lichtdruckes. Geräthschaften. Filtriren. Der Trockenkasten. Schnelltrockenapparat. Die Glasplatten. Die Walzen. Die Pressen. Chemikalien und Materialien zum Lichtdruck. Farben und Papier. Kreidefarben. Das geeignetste Papier. Bereitung der Lichtdruckplatten. Bereitung der Chromgelatinelösung. Ueber die für den Lichtdruck geeignetsten Negative. Das Retouchiren und Firnissen der Lichtdrucke. Andere Lichtdruckverfahren. Fehler beim Lichtdruck. Bei der Präparation der Platten. Während des Druckens. Der Schnellpressendruck. Vereinfachter Lichtdruck. Lichtdrucke in natürlichen Farben. Zauberlichtdruck. Photogr. Glasdrucke. Allgeyer's Vorschriften für Lichtdruck. Lichtdruckplatten für den Buchdruck. Praxis der Photolithographie. Autographischer Druck. Die Asphaltmethode. Directe Chromophotographien auf Stein. Der photographische Ueberdruck mittelst chromirten Papiers. Verwandlung der Ueberdruckbilder in Asphaltbilder. Ueber die Negative zur Photolithographie. Anwendung des Kohledrucks auf die Photolithographie. Gravirte Negative für die Photolithographie. Photolithographie in Halbton.


»Das vorliegende Werkchen des auf photographischem Gebiete hervorragenden Verfassers ist bereits zu bekannt, als dass es nöthig wäre, den der Bearbeitung zu Grunde gelegten Plan eingehend wiederzugeben. Es genügt, darauf hinzuweisen, dass der Verfasser die auf Grund seiner langjährigen Praxis gesammelten Erfahrungen in abgerundeter Form hier niederlegt und dadurch ein Werkchen geschaffen hat, welches besonders auch dem Praktiker die werthvollsten Winke und Anweisungen bietet.«

(Chemiker-Zeitung.)   

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Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Autotypie

auf amerikanischer Basis.

Von W. Cronenberg.

Flexibel-Band. — Mit 13 Kunstbeilagen.

132 Seiten mit 56 Textillustrationen. — Preis Mark 3.


Inhalt: Photoengraving in Amerika — Vorrichtungen zur Aufnahme der Negative. — Das Negativ. — Wirkung verschiedener Distanz. — Wirkung verschiedener Blendendurchmesser und verschiedener Brennweiten der Linsen. — Wirkung verschiedener Blendenformen. — Wirkung des Lichtes, der Expositionsdauer und Entwicklung. — Die Praxis der Halbtonphotographie. — Abziehen und Umkehren der Negative. — Direkter Uebertrag der Negativhäute auf Metall. — Copirverfahren. — Das Zink. — Materialien zum Copiren. — Anfertigung der Copie mit Eiweiss. — Emailprocess. — Das Aetzen. — Einrichtungen des Aetzraumes. — Die Praxis des Aetzens. — Schlussarbeiten. —Gravirung. — Zurichtung des Clichés und Reindruck. — Aufblocken des Clichés. — Vignetten.


»Der Besitzer und Leiter der praktischen Lehranstalt für Photographie auf Schloss Grönenbach im bayrischen Algäu benutzt im vorliegenden Werke keine anderen Quellen als die allerdings ungemein reiche, eigene praktische Erfahrung. Da er als Fachmann zum Fachmann spricht, so werden theoretische Betrachtungen möglichst vermieden. Gerechte Würdigung erfahren die grossen Verdienste Amerikas um die Autotypie.«

Photogr. Rundschau.   

»Das Cronenberg'sche Werk erscheint uns für die graphischen Verhältnisse Deutschlands von so grosser Wichtigkeit, dass wir uns noch ausführlich mit ihm beschäftigen werden.«

Deutscher Buch- und Steindrucker.   

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Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.