Über die Wirklichkeit des Glaubenssystems Scientology

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Inhalt:

Einführung

Wenn Sie kein Scientologe sind, wird Sie sicher einiges schmunzeln machen, vielleicht sogar in brüllendes Gelächter ausbrechen lassen, während Sie das folgende lesen.

Wenn Sie Scientologe sind und die "allerhöchsten Weihen" noch nicht erhalten haben, werden Sie erfahren, wofür Sie in den nächsten Jahre Ihres Lebens arbeiten und Ihr Geld weggeben werden.

Und wenn Sie ein Kind, ein Familienmitglied oder einen guten Freund haben, der irgendwie gerade diesen Gaunern auf den Leim gegangen ist, werden Sie etwas mehr darüber wissen, in welchen Abgrund aus Wahnvorstellungen und verrückten Ideen dieser Freund, dieses Familienmitglied, dieses Kind gerade stürzen.

Halten Sie sich dabei immer vor Augen, daß "Unglaube" oder "Glaubenszweifel" in der paranoiden Welt des Mister Hubbard das Gleiche sind wie Kritik. Machen Sie sich dabei bewußt, das Kritik ein Verbrechen ist, welches innerhalb von Scientology-Unternehmen mit schwersten Strafen bis hin zur sozialen Ächtung geahndet wird... und bei aussenstehenden Personen nach Führer-Anweisungen Hubbards mit völligem Ruin des Lebens bestraft wird.
Und wenn es auch in Ihren Ohren befremdlich klingen mag, so wächst doch die Beweislast, daß bei "gefährlichen Kritikern" - besonders bei ehemaligen Scientologen, die eine Menge zu erzählen wissen - auch schon mal Mordgedanken realisiert werden.

Was also glauben Scientologen? Und was ist ein solch "heiliges" Glaubensgut, daß es mit dem Ruin und dem Leben von Menschen bezahlt werden muß?

 

Die Postulate

Von Anfang an lernt ein Hubbardtist, daß sein Leben und unser aller Leben, die Welt und das Weltall gar nicht das ist, was es zu sein scheint, sondern nur das Ergebnis seiner "Postulate".

Postulat wäre hier am besten zu übersetzen mit: "starker Wunsch". Dabei lernt der Scientologe, daß es Postulate gibt, die er vor langer Zeit einmal hervorgebracht und dann vergessen hat. Und es gibt auch Postulate, die er aufgrund einer ihm eigenen Bösartigkeit gegenwärtig immer wieder hervorbringt und die deshalb destruktive Wirkungen erschaffen.
Nun wäre dies nicht unbedingt eine ruinöse Geisteshaltung, würde der Scientologe nicht gleichzeitig auch noch lernen, dass er für sein Leben und die Welt, in der er lebt "der allein Verantwortliche" ist. Und auch dies ist ja nicht unbedingt eine sozialfeindliche Lehre. Im Gegenteil - es erscheint uns durchaus sinnvoll, wenn jemand lernt, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.

Werden diese beiden Komponenten jedoch zusammengebracht, entsteht ein höchst gefaehrliche Mischung:
"Alles Schlechte und Üble in der Welt habe ich selbst verursacht durch meine unbewußten Postulate. Ich muß nun dafür die Verantwortung übernehmen,dass das wieder in Ordnung kommt..."

Dieses Schuld- und Schambewusstsein ist der erste und gründlichste Haken, an dem der Fisch zappelt... Dieser Haken wird dem Opfer gnadenlos und mit allergrößter Ueberzeugung in die Seele getrieben.

Und dann geht's weiter...

 

Ein Thetan

Der "Thetan" ist das eigentliche Geistwesen des Scientologen. Das Ich - nicht die Seele, nicht der Koerper, nicht das Bewusstsein, sondern etwas ganz anderes - das WAHRE ICH!
(Den mythologische Irrsinn, der diese Vorstellung begleitet hier in vollem Umfang wiederzugeben, würde den Rahmen dieser Abhandlung sprengen.)

Der Thetan ist ein gottgleiches Wesen mit allmaechtigen Schoepferkraeften und grenzenlosem Wissen. Der Thetan kann eine vollstaendige komplexe Wirklichkeit mit einem Augenzwinkern veraendern und zu dem machen, was er sich wünscht. Alles was einen Thetan davon abhaelt, diese Allmacht zu gebrauchen sind seine unbewussten Postulate und die Irrlehren, die er sich im Laufe seiner Existenz angeschafft hat.

Diese "Irrlehren" sind:

  1. Der Glaube, jemand müsse einen Koerper besitzen, um sich am Leben zu beteiligen, und er wäre sterblich.
  2. Der Glaube es gäbe irgendwelche Abhaengigkeiten von anderen Menschen oder Bedingungen des Lebens.
  3. Der Glaube, dass die eigenen Fähigkeiten und Moeglichkeiten irgendwelchen Grenzen oder Beschränkungen unterliegen.

Ein Thetan ist Erschaffer und Zerstörer von Welten, ganz nach seinem eigenen Gusto. Dies nennt Hubbard: DIE TOTALE FREIHEIT! Nun geht es also nur noch darum, dem Einzelnen zu dieser totalen Freiheit zu verhelfen, damit er oder sie diese totale Freiheit dazu gebrauchen kann, jene eingangs erwähnte Einpflanzung von Schuld und Schande wieder aufzuheben. Genau dazu dienen die Hubbard-Verfahren und Riten, wie sie für sehr viel Geld dem gläubigen Scientologen verkauft werden.

Dies ist tatsächlich der Glaubenskern der Hubbardschen Weltanschauung:

Es gibt keinen Gott...

Es gibt auch keine Mitwesen, die ursächlich an der Schoepfung beteiligt waren oder sind...

Es gibt nur den einen einzelnen Scientologen, der in einer ganz eigenen Welt als Gott fungiert und alles erschafft, was er will...

Der Rest der Hubbardschen Lehre - und somit etwa die verbleibenden 90 Prozent - handelt im wesentlichen nur noch davon, wie es dazu kommen konnte, dass dieses UNSTERBLICHE GOTTWESEN seine Faehigkeiten und diese totale Freiheit verloren hat.

 

Die Implant-Stationen

Nun kommt es immer wieder einmal vor, dass auch Scientologen sterben. Sie sprechen dabei in schönrednerischer Weise davon, daß "der Thetan seinen Körper aufgibt".
Aufgrund der in Scientology empfangenen Verbesserungen seines Zustandes dürfte der Thetan bei seiner Wiedergeburt eigentlich überhaupt keine Probleme mehr haben... und man fragt sich unwillkürlich, warum denn ein solches Überwesen überhaupt noch in diese Welt zurückgeboren wird? Nun...

...da gibt es in unserem Sonnensystem auf riesigen Asteroiden die sogenannten "Implant-Stationen". Stirbt ein Thetan hier auf dieser Erde, dann wird er mit mächtigen Traktorstrahlen direkt in diese Implant-(Einpflanzungs-)Station gezogen. Dort wird mittels elektromagnetischer Gerätschaften sein Gedächtnis gelöscht. Anschliessend werden ihm künstliche Erinnerungen der unterschiedlichsten Art eingepflanzt. Zuguterletzt wird er wieder auf die Erde hinunter- und in einen neuen Koerper hineingeschossen.

Diese Implant-Stationen wurden vor Millionen von Jahren von einer sehr bösartigen intergalaktischen Rasse eingerichtet, welche die völlige Übernahme der Erde plant. Diese Wesen nennen sich "Marcabianer".

Auch das Christentum ist so eine marcabianische Einpflanzung und dient lediglich dazu, eine neue Marcabian-Invasion der Erde vorzubereiten. (In Wirklichkeit war Jesus Christus ein homosexueller Säufer, der nur eine Absicht hatte: Andere Menschen in seine eigenen Probleme zu verstricken... dies ist die Antwort der Scientologen auf christlichen Ethos und christliches Sozialverhalten).
Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass im scientologischen Weltbild ohnehin alle Religionen und Geistesauffassungen aus unbehandelten Einpflanzungen stammen... mit Ausnahme natürlich der einen einzig wahren Religion: Scientology!

 

Die Body-Thetanen

Warum nun ist der Mensch überhaupt in diese schlechte Situation geraten?

Nun, eigentlich sind wir Menschen gar keine Terraner, sondern wurden vor etwa 30 Millionen Jahren hierher gebracht. Wir wurden auf dem weitentfernten Planeten Helotrobus (zu deutsch etwa: Licht für alle) aufgrund sozialschaedigenden Verhaltens tiefgefroren (!), in eine Art "Schuhkarton" verpackt und hier auf der Erde in Vulkanen abgeladen.
Diese Vulkane wurden mit Atombomben gesprengt, wobei wir natürlich als Thetanen alle kraeftig durcheinander gewirbelt wurden. Dieses Durcheinander wurde von einem despotischen Herrscher namens XENU (abgeleitet aus dem Griechischen: der Fremde, der Andere) dazu missbraucht, uns stundenlang Filme vorzuführen, in denen uns eine Übereinstimmung mit diesem jammervollen Erdendasein eingetrichtert wurde.
Hier wurde uns der Glaube an die völlig absurde Vorstellung der Sterblichkeit, des Mitleids, der physikalischen Grenzen unserer Existenz und so weiter eingepflanzt... so wurden wir zu dem gemacht, was wir sind: degradierte Wesen, die vergessen haben, daß sie Götter sind.

Aber das groesste Problem eines "erwachenden Thetans" sind die Millionen von Thetanen, die damals irgendwie keinen neuen Koerper abbekommen haben. Denn diese kleben sich seither immer wieder an den Koerper, um seinem wahren Besitzer - dem Scientology-Thetan - die Herrschaft über diesen Körper und seine Lebensäusserungen streitig zu machen.
Daß eine solche Vielzahl von Körpernutzern dem einzig wahren Besitzer des Körpers echte Schwierigkeiten bereiten, kann man sich lebhaft vorstellen: An Ihrem Koerper kleben nun also Millionen von Thetans, die alle etwas anderes wollen als Sie!

Aber: diese Thetans koennen wegoperiert werden, und zwar mit scientologischen Verfahren. Die sog. "Scientology-Stufe", auf der das passiert, nennt sich "OT3".
Wenn Sie das hinter sich gebracht haben, sind Sie zum ersten Male seit Millionen Jahren Sie selbst!

 

Die Technologie

Nun, bis ein Scientologe diese Stufe erreicht hat, hat er schon einige hunderttausend DM an diese Halunken bezahlt - selbstverständlich aus dem Gefühl heraus, damit etwas zu Rettung der Menschheit beitragen zu koennen.

Sie müssen sich nun bewußt machen, daß die Informationen, die Sie gerade lesen, Top Secret sind. Das heißt: der Scientologe, der in die Maschinerie gerät, weiß zunächst gar nicht, daß genau dies auf ihn zukommt.
Ueber eine Vielzahl von Stufen wird er Schritt für Schritt in diese Wahnvorstellungen eingeführt. Die dazu gebrauchte Methode nennt sich "Auditing" und stellt in der Summe ein ausgesprochen cleveres System der Gehirnwäsche dar.
Grundlegend basiert Auditing auf der Reiz-Reaktions-Basis unseres Denkens. Wir empfangen einen Reiz, und unser Bewusstsein produziert Vorstellungsbilder.
Normalerweise lösen wir Probleme und Geistesaufgaben dadurch, daß wir uns Vorstellungsbilder erschaffen, um anhand dieser Vorstellungen das Problem zu durchdenken und Lösungen zu finden... die müssen wir uns ja auch zuersteinmal vorstellen koennen.

Die sog. "Tech" (Technologie) der Scientologen dreht diese Mechanik, diese "natürliche Denkweise" um, indem sie von ihren Probanden fordert:

LÖSE DIESE VORSTELLUNG AUF!

Dies ist ungefähr so, als würde Ich ihnen befehlen:

DENKEN SIE JETZT EINMAL NICHT AN EINE BLUME!

Jedesmal, wenn ich diesen Befehl wiederhole, denken Sie automatisch an eine Blume, und Sie müssen schon einiges an Verstandeskraft aufbringen, um diese Vorstellung wieder aufzulösen.

Wenn ich Ihnen nun den Befehl geben würde:

ZERSTOEREN SIE DAS BILD EINER BLUME!

so müssten Sie sich zuerst einmal dieses Bild erschaffen, um es zerstören zu koennen.

Ungefähr so, ja so ziemlich ganz genau so funktioniert Auditing, jene von den Scientologen so grandios "Technologie" genannte Manipulation des Geistes der Hubbard-Opfer.
Auf diese Art und Weise wird Stück für Stück, in einem grossartigen Puzzle (man kann Hubbard hier seine kreativen Leistungen nicht völlig abstreiten) die Erfahrung und Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer Bedeutungen gegen die Hubbardsche Wahnwelt ausgetauscht.

 

Der Unterdrücker

Nun könnte jemand, gleichgültig auf welchem Punkt des Weges, diese Dinge kritisieren, vielleicht auch nur hinterfragen oder deutliche Zweifel anmelden...
Gegen solche Zweifler fand Hubbard ein beinahe unfehlbares Mittel: den Unterdrücker, die "suppressive Persoenlichkeit" (kurz: SP)!
Dies sind Wesen, die nur eines im Sinn haben: den einzelnen und die ganze Welt zu zerstören... und da ein Scientologe darauf eingeschworen ist, dass die Hubbard-Lehre die einzige Hoffnung für die Welt ist, ist selbstverständlich jeder Zweifler und Kritiker ein solcher Verbrecher, ein SP.

Aus diesem Grund, so verrückt und paranoid er Ihnen auch immer erscheinen mag, leitet sich der gnadenlose Expansionsdrang der Scientology ab. Hat man erst einmal akzeptiert, dass Scientology in der Lage ist, die Probleme des Einzelnen und der Menschheit zu lösen, ist jeder, der dies nicht wahr haben will ein Feind, der bekämpft werden muss... denn er ist ein Feind der Menschheit.

Wirklich erkennen und auslöschen kann man diesen Menschheitsfeind jedoch nur mit der scientologischen Technik. Daher muß die scientologische Technik mit "allen Mitteln" zum Glaubenssystem ALLER Menschen gemacht werden...
und so ist die gnadenlose Verfolgung von Kritikern und Zweiflern eben nur noch ein Auftrag zum Wohle der Menschheit.

Der sogenannte Unterdrücker ist durchaus dem Bild des Teufels aus der mittelalterlichen Phase der christlichen Religionen zu vergleichen. Dies ist auch der Grund dafür, dass bei einem so durch und durch bösen und schlechten Wesen die Scientology-Technologie nicht greift. Bei einem SP kann die Tech, die Heilslehre des Hubbard nicht funktionieren.

Dies eröffnet dem überzeugten Scientologen gleichzeitig eine wunderbare Moeglichkeit zu erklären, warum so viele Menschen schon nach kurzer Zeit wieder aussteigen oder sich erst gar nicht in den scientologischen Wahn hineinziehen lassen: Ganz klar, diese Menschen sind Unterdrücker oder stehen zumindest unter dem bösen Einfluss eines Unterdrückers...

Aus diesem Kreislauf gibt es kaum noch ein Entrinnen.

Die Loesung ist in jedem Fall: MEHR SCIENTOLOGY.

 

Zum Schluß:

Wenn Sie sich all dies einmal genau anschauen, koennen Sie unschwer erkennen, dass das Verhalten eines Scientologen durchaus dem Verhalten eines Drogen- oder Spielsüchtigen entspricht.
Wie bei jeder Sucht ist es wenig sinnvoll, nur immer wieder gegen die Dealer vorzugehen (dies ist nur ein Teil des Schutzes). Es muss auch eine Arbeit mit dem Abhängigen stattfinden, der den Weg aus der Sucht in unsere Gesellschaft gehen will.
Wie bei jeder Sucht treten Entzugserscheinungen sowohl auf der körperlichen wie auch auf der seelischen Ebene dann in Erscheinung, wenn die Sucht nicht mehr befriedigt werden kann.
Die Selbstmordrate unter Ex-Scientologen ist extrem hoch. Der Weg zurück in ein menschenwürdiges Dasein als lebendiger und aktiver Teil der sozialen Umgebung ist extrem schwierig! Denn ein Ex-Scientologe hat keine "normalen Bezugsmuster" mehr, sondern ordnet immer wieder seine Welt und was er dort wahrnimmt anhand Hubbardscher Wertvorstellungen. Und da kann es schon mal vorkommen, dass er nur noch Marcabianer um sich herum sieht... weil nämlich normalerweise Marcabianer daran zu erkennen sind, dass sie schwarze Hornbrillen tragen, zumindest laut L. Ron Hubbard!

Aus diesem Grunde wächst in den letzten Jahren eine Gruppe von Ex-Scientologen, die sich FREE-ZONE, Freies Feld und anderes mehr nennen. Hier wird der Einzelne ausserhalb organisierter Strukturen zur Keimzelle neuer scientologischer Bemühungen.
Oft auch schon aus dem Grund, dass ihm oder ihr keine andere Möglichkeit mehr geblieben ist, sich die eigene Existenz zu verdienen.

Jetzt wissen Sie was auf Sie zukommt, als Scientologe oder als Freund, Ehepartner, Geschäftspartner oder Eltern eines (angehenden) Scientologen.

Und wie bei allen Geschäftsunternehmungen hat die Führung der Scientology dabei natürlich nur eines im Sinn: MACH GELD, MACH, MEHR GELD, MACH NOCH MEHR GELD!!!
Denn Scientology ist ein Kult und keine Religion*, und es ist ein Geschäftsunternehmen der esoterisch/psychologischen Art... nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

* dies ist natürlich ein "strittiger" Punkt.
Ich neige mehr und mehr dazu, Scientology als Religion voll zu bestätigen. Auch wenn dies letztendlich dazu führen würde, dass eine Konkurrenz innerhalb von Religionen erkennbar würde, insoweit als man dann von "miesen" Religionen sprechen könnte und von "guten" Religionen... zumindest im Hinblick auf die Konsequenzen die diese "Religion" und "religiöse Praxis" bezüglich des Einzelnen und der Gesellschaft hat.

Sich in einem Wettbewerb zu befinden, ist selbstverständlich nicht etwas was Religionen gerne hören. Dies würde ja den "göttlichen Ursprung" und die "universale Gültigkeit" der Religionen aufheben.

Publiziert mit Genemigung von Freimann Boddhisatva

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