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#          DSM32 - Dipesh-SoftwareManager-32 Version 3.xx.xx          #
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fr Win32-Windows                                              (C) 1998

Programmiert und Entwicklelt von Dipesh (Sebastian Sauer)
in Borland/Inprise Delphi 2.0 Object-Pascal

Freeware (beachten sie hierzu unbedingt die Lizenzbestimmungen 
innerhalb der Hilfedatei DSM32.HLP.)



Version-Release:
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Die aktuelle Version ist noch nicht vollstndig fertiggestellt.
Diverse Implementationen fehlern noch und werden bei folgenden Version
eingebunden.
Bei dieser Version sind folgende Bereiche entweder berhaupt nocht 
nicht oder nur teilweise einsatzfhig.

- das exportieren der Projektdaten als Textdatei 
  und als Html-Dokument



Eine wichtige Bitte:
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Dar ich selber nur eine Person bin und DSM32 alleine entwickelte, ist 
es trotz ausgiebiger Fehlersuche, Testphasen und entsprechenden 
Bugfixes warscheinlich, da dennoch Fehler briggeblieben sind.        
Um diese auszumerzen bitte ich darum, doch bei erkennen bzw. finden 
eines Bugs mir dieses mitzuteilen. Gleiches gilt selbstverstndlich 
fr interessante Erweiterungsvorschlge und bereits selber gelste 
Fehler bzw. Ideen.
Schlielich ist es nur so mglich, ein sauberes, schnelles und sehr 
stabiles Programm herzustellen.
Meine E-Mail-Adresse findet sich in DSM32 unter dem Menpunkt 
"Hilfe"/"Infos...".



Murphys Computergesetze:
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1. Grafikprogramme:
   Grafikprogramme sind der geglckte Versuch, einem nichtsahnenden 
   Menschen 1500 Mark fr das Versprechen abzuknpfen, er knne mit 
   rund 300 leicht zu merkenden Befehlen Bleistift, Lineal und 
   Radiergummi ersetzen und htte trotz des Programms noch Zeit, sich 
   auf das zu konzentrieren, was er ursprnglich eigentlich zeichnen 
   wollte.
   In die Kategorie der Grafikprogramme fallen fr professionelle 
   Arbeiten unbrauchbare Malprogramme, fr knstlerische Arbeiten 
   unbrauchbare Zeichenprogramme sowie fr jeden klar denkenden 
   Menschen unbrauchbare CAD-Programme. 
   Malprogramme geben Farben auf dem Bildschirm richtig, auf dem 
   Farbdrucker falsch und auf dem Schwarzweiss-Drucker gar nicht 
   wieder. Zeichen- und CAD-Programme hingegen geben einfarbige Linien 
   auf dem Bildschirm richtig und auf Farb- und Schwarzweiss-Druckern 
   falsch wieder. Alle drei Programmarten geben jedoch auf jeden Fall 
   das, was auf dem Bildschirm schwarz beziehungsweise weiss war, auf 
   dem Ausgabegert schwarz beziehungsweise schwarz wieder.

2. Die Rcknahme-Przisierungen:
   2.1. Die Undo-Funktion funktioniert nur, solange Du sie nicht 
        brauchst.
   2.2. Im besten Fall nimmt sie die Aktion zurck, die Du als 
        vorletztes durchgefhrt hast. 
        Die Auswirkungen Deiner letzten Aktion bleiben in diesem Fall 
        erhalten.

3. Gesetze vom phantasievollen Bildschirmadapter:
   3.1. Ellipsen werden als treppenfrmige Eier dargestellt und 
        ausgedruckt.
   3.2. Treppenfrmige Eier bleiben treppenfrmige Eier.
   3.3. Eine Linie beginnt immer ein Pixel daneben.
   3.4. Kreise sind keine Kreise.
   3.5. Ein 10-Punkt-Raster mit 32 Grad Neigung wird sptestens auf 
        dem Drucker zu einem schmierigen Etwas
   3.6. Auch jedes andere Raster wird sptestens auf dem Drucker zu 
        einem schmierigen Etwas.
   3.7. Auch jedes Fllmuster wird sptestens auf dem Drucker zu einem
        schmierigen Etwas.
   3.8. Eine als schmieriges Etwas angelegte Flche wird sptestens auf
        dem Drucker ein geometrisch exaktes, sofort als Computergrafik
        erkenntliches, unbrauchbares Etwas.

   Ausnahmen:
   3.9.  Sollen zwei Linien ein Pixel Abstand voneinander haben, dann 
         werden sie sich berlappen.
   3.10. Kreise sind dann (und nur dann) Kreise, wenn Du sie als 
         Ellipsen zeichnest. Dann wird sie der Drucker korrekt als 
         Ellipse ausgeben.
   3.11. Eine Verwischfunktion erzeugt immer gleichmssige, exakte 
         parallele Linien.

4. Digitale Einsamkeitsregel:
   Dein Grafikprogramm ist das einzige auf dem Markt, das
   - die mit Deinem Scanner eingelesenen Bilder nicht verarbeiten kann
   - Deine Textverarbeitung nicht versteht
   - mit Deinem Desktop-Publishing-Programm nicht zusammenarbeitet

5. Konsequente Fortfhrung der digitalen Einsamkeitsregel:
   Dies bemerkst Du erst, wenn die Rechnung fr das Programm bezahlt 
   ist.

6. Axiom von der kompletten Fllung:
   6.1. Egal, wie die Form aussieht, die Du mit einem Raster oder 
        einem Muster fllen willst: 
        das Programm findet immer Mittel und Wege, den kompletten 
        Bildschirm einzuschwrzen.
   6.2. Dieser Vorgang ist nicht rckholbar.
   6.3. Hast Du alle Linien und bergnge doppelt und dreifach darauf
        untersucht, dass ein Fllmuster nicht aus der zu fllenden 
        Form entwischen kann, wirst Du mit dem Fllwerkzeug 
        danebenklicken.

7. Friedemanns Text-Theoreme:
   7.1. Dein Grafikprogramm verfgt nur ber scheussliche Schriften.
   7.2. Ein PostScript-Druckertreiber ist nur zur Zierde da.
   7.3. Dass Dein Malprogramm ber einen PostScript-Treiber verfgt, 
        heisst noch lange nicht, dass es auch EPS-Dateien lesen kann 
        oder Schriften ohne Pixeltreppen ausdruckt.

8. Die Standarderkenntnis:
     Jedes neue Grafikprogramm wird sein neues Bildformat als Standard
     ausgeben und kann auch nur dieses lesen und schreiben.
   Logische Erweiterung der Standarderkenntnis:
     Kauft Du Dir ein neues Grafikprogramm, wird dieses alles knnen,
     nur nicht das Bildformat des alten lesen.
   Die TIF-Steigerung der Standarderkenntnis:
     Wenn Dein Grafikprogramm dennoch ein gngiges Bildformat lesen 
     kann, dann nur in seiner ungebruchlichsten Form. Kann es 
     beispielsweise TIF-Dateien lesen, dann kann es nur das 
     ungebruchlichste unkomprimierte TIF-Format lesen.

9. Das Konvertierungs-Schicksal:
     Statt eines Grafikkonvertierungsprogramms kannst Du auch den 
     Lsch-Befehl bentzen. 
     Das Ergebnis ist dasselbe oder kommt zumindest auf dasselbe 
     hinaus.

Dies nur ein kleiner Ausschnitt aus Murphys Computergesetzen. Dieses 
Bchlein ist brigens unter der ISBN-Nummer 3-89090-949-3 von 
Markt&Technik zu haben.

