Hallo.

Vielen mag es als Zeitverschwendung vorkommen, vorhandene Routinen umzusch-
reiben und neue gleich schn einbindbar zu gestalten, vorallem, da das Ein-
binden eigener alten Sources meistens keine allzu groen Probleme darstellt.
Und wenn nach 30 Minuten Arbeit an einem neuen Programm dank Einbinden alter
Sources der Quellcode gleich wieder 100K fat, sind alle beeindruckt.
Ich nicht. Ich bin nicht Hochsprachengeschdigt, aber mich nervt es, immer
alles neuentwickeln oder mhsam anpassen zu mssen. Es ist mir also egal, ob
auer mir jemand das PMOD-Format benutzt, da ich es fr mich zur Erleichterung
meines Debuggings entwickelt habe.

Fr alle Interessierten habe ich mal 3 Beispielproggys auf Disk geklatscht,
es geht da nicht um die Programme, sondern um die Einbindung ! Ich habe die
".H"-Files in Easy-Assembler-Notation gehalten, da ich dieses Teil benutze,
da es den eigentlichen Routs (.INC-Files) aber wurscht ist, von welchem Ass-
embler sie eingebunden werden, gibt es keine Anpassungsprobleme. Die ".H"-
Files sind vielen wahrscheinlich sowieso zu unfreaky und knnen auch wegge-
lassen werden.

Das genaue Format ist im File <PMOD.TXT>, der Manager hat sein eigenes kleines
Textfile <MANAGER.TXT>.

Ach so: ich habe mittlerweile, von der DSP-Transformation, der Gouraud-routine
bis zur einfachen Spriteroutine alle meine allgemeinen Unterprogramme ins PMOD
Format gebndelt und ... bin begeistert. Also selten habe ich eine sooo bunt-
frische Festplatte gehabt. Sogar mein Lfter warf seinen Kalk ab und tanzte
Polka. Absolut einmalig, kann ich Euch sagen, aber da ich mich hier von einer
technischen Dok abhebe gilt der Verweis auf andere Files.

Fr das, da es eh nur ein Format fr mich ist, mache ich mir ja erstaunliche
Mhe, aber mir ist gerade langweilig und glotzen ist so schrecklich passiv
und zu allem anderen kann ich mich nicht aufraffen.

    Na dann...              Jochen, BDCannibal/AURA (Independent)
                            (Addy im "manager.txt")