 

                                Xap
                              

  Nun,... h. Fange ich mal primitiv an: nmlich mit Fakten. 
  Also: Geboren am 19.09.1976 in Leverkusen-Schlebusch, lebte ich 
  unter dem Namen Thomas Drsser bis nach dem Kindergarten in 
  Leverkusen-Edelrath. Danach war Monheim angesagt, wo ich noch 
  heute meine Tage verbringe, immernoch unter demselben Namen. 
  Verbringen heit: in die Stufe 12 des Otto-Hahn-Gymnasiums 
  gehen, sich mit Freunden treffen (vorallem Gabriel, Grisu und  
  Mozart!), Computern (... wer htte das gedacht?) und 
  natrlich RUDERN, Rudern, rudern, denn man mu ja fit sein, da 
  man ja ansonsten nur vor'm Compi hngt.
  A propos Compi: ich kann nicht eine jahrzehntelange Erfahrung
  mit Computern vorweisen, dies ist wahrscheinlich der Grund, aus
  dem ich mich heute noch nicht mit der Idee des Joysticks (engl:
  "Freudenstengel" [Fr Sprachenhasser]) anfreunden kann, dieses 
  Gert wird fr mich immer ein Fossil bleiben. Ich habe mein 
  heutiges Wissen in 2 (sprich: waih) Jahren PC-Trooble gelernt, 
  und das mit einem 386/SX 25. Klar, da man da scho'mah neidisch 
  auf andere schaut, die ihren 486 mit CD-ROM usw. vollstopfen, 
  aber den DIR-Befehl von DOS nicht kennen.
  Ich habe dann sofort mit dem Programmieren angefangen, da es 
  bei DOS nichts anderes gab, mit QBasic, das ich immernoch fr 
  die beste Einsteiger-Sprache halte, da man von Chaos-Program-
  mierung bis zur strukturierten Programmierung mit Function und 
  Procedures (fr alle Pascaler, die nicht wissen, was denn eine
  SUB sein soll) alles damit machen kann. Deshalb wird Basic zur 
  Zeit weit unterschtzt. Letztes Jahr habe ich mit C, eher ge-
  sagt, mit C++ angefangen, das mir allerdings zur Zeit ziemlich 
  zum Hals heraushngt (siehe den Text ber C![...ist aus einer 
  Mailbox]). In der Schule konfrontiert man mich schon seit ln-
  gerem mit Pascal, da mir auch nicht so recht gefllt.
  So werde ich wahrscheinlich auf Dauer zu Assembler in Verbind-
  ung mit Pascal kommen, da mir diese Lsung am meisten ver-
  spricht. Zu MicroCode komme ich durch Keno und Co., da die alle 
  in meiner Stufe sind. Ich habe allerdings nicht vor, voll-
  stndig bei MicroCode zu bleiben, so da Ihr nur ab und zu 
  etwas von mir hren (oder lesen) werdet. Falls Ihr jedoch 
  Fragen habt, stehe ich gern zu Verfgung, also nervt mich 
  ruhig, zum Antworten werde ich immer noch kommen.
  Um zu meinen Hobbys zu kommen (goile berleitung, wah?):
  ich bin fasziniert von Modelleisenbahnen (Mrklin HO), J.R.R.
  Tolkien (oder auch Fantasy im Tolkien-Stil, die Rollenspiel-
  welle geht mir allerdings kalt am A. vorbei), Rudern aus schon
  genannten Grnden (stimmt zwar nicht, es ist einfach nur ein 
  schner Sport, aber vielleicht glaubt Ihr Obengenanntes sogar).

  So, des woars,

                si u L8ta

                              !?Xap
 
  
  -8<--schanipp!-->8--schnippdibup!--8<--schanap!-->8-schnibs!--

