X-Google-Thread: f7c81,3fd96599bf0e183a X-Google-Attributes: gidf7c81,public X-Google-Language: GERMAN,ASCII Path: g2news1.google.com!news1.google.com!proxad.net!proxad.net!news.clara.net!wagner.news.clara.net!easynet-quince!easynet.net!newsfeed.gamma.ru!Gamma.RU!image.surnet.ru!newsfeed.arcor.de!news.arcor.de!not-for-mail Newsgroups: de.alt.rec.ascii-art From: Christoph 'Mehdorn' Weber Subject: Re: Lange angekuendigt ... References: <4kii93-032.ln1@activepages.de> Organization: Raumpatrouille Reply-To: spam-fuer@das-mehdorn.de X-From-is-unread: yes X-Spam-Filter: Use "omniscient" in your mail subject to bypass my spam filter Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15 Content-Transfer-Encoding: 8bit User-Agent: slrn/0.9.8.1 (Debian) Date: Sat, 21 Jan 2006 17:54:05 +0100 Message-ID: Lines: 49 NNTP-Posting-Date: 21 Jan 2006 18:15:45 MET NNTP-Posting-Host: 8f56c42a.newsread4.arcor-online.net X-Trace: DXC=g7?QVIKcC: > Anleitung: Man nehme ein ein Programm zum abspielen der Filme. Genauso funktioniert die aktuelle cvidasc-Bastelei. > Zus�tzlich ein Programm, das die grundlegenden Socket-Operationen > kann, sowie Ein- und Ausgaben auf Wunsch an ein anderes Programm > (den Player) weiterleitet. man inetd (netcat kann das aber glaube > ich auch) In dem Fall ist es tats�chlich der inetd, der sich darum k�mmert. > Michael Selent schrieb: >>Mich w�rde interessieren, wie man so einen Telnet als Server konfigurieren >>mu�, damit man "streamen" kann. :) > Es ist genaugenommen kein "Telnetserver". Bei plvidasc schon. Dort habe ich, der Einfachheit halber, den normalen Telnetd genommen. Der macht die Negotiation, setzt also das Terminal passend etc. Damit mu� man den Film nicht mehr zwingend mit etwas vt100-kompatiblem ansehen. Die Konfiguration ist trivial. Du installierst den Telnet-D�mon ganz normal, aber �nderst dann seinen Aufruf so ab, da� der Brot-Player als Login-Kommando aufgerufen wird. Au�erdem habe ich ihn an einen unpri- vilegierten Nutzer gebunden, dessen Shell /bin/false ist. Dann mu� man ggf. noch den inetd neustarten, damit er die ge�nderte Konfiguration auch glaubt, und fertig. Gut, etwas Kosmetik ist noch machbar. Ich habe dem telnetd noch gesagt, da� er die System-Identifikation weglassen soll. Au�erdem l�sche ich nach Abschlu� des Films den Schirm. Aber das ist alles nicht n�tig. Christoph -- [ ] Man "startet" Binaries, egal welche Art. -- Ist das jetzt ein Paradoxon oder eine h�here Humorebene? (Dietz Pr�pper, Holger Eckert)